Corona und Urlaub
Camping in Corona-Zeiten – so wird’s wieder möglich
Stand 25.05.20 - 13:38 Uhr
0
Mit den Lockerungen der Corona-Maßnahmen ist auch Camping in Deutschland wieder möglich. Was sich auf den Campingplätzen konkret ändert, erfährst du hier.
Foto: Pixabay
Unterschiedliche Regeln für’s Camping je nach Bundesland
In den meisten deutschen Bundesländern darf bereits seit Mitte Mai wieder gecampt werden – in Bayern wird dies ab dem 30. Mai auch endlich wieder möglich sein. Spätestens ab Juni können also deutschlandweit wieder Campingausflüge unternommen werden.
- Anzeige -Campingurlaub gilt auch in Corona-Zeiten als sichere Art des Reisens
Prinzipiell ist ein Campingurlaub eine besonders sichere Form des Reisens in Corona-Zeiten. In kaum einer anderen Urlaubsform kann das Social Distancing so problemlos umgesetzt werden, wie beim Campen. Insbesondere Urlauber, die mit dem eigenen Wohnmobil oder dem Wohnwagen anreisen, können kontaktarm unterwegs sein. Außerdem verfügen viele der Fahrzeuge über eigene Sanitäreinrichtungen. Und auch das Thema Mindestabstand lässt sich auf Campingplätzen leichter umsetzen wie beispielsweise in Hotels.
[MD_Portal_Script ScriptID="9217250" location="leftALone"]Welche Regeln gelten künftig auf dem Camping-Platz?
Jedes deutsche Bundesland legt für sich die Auflagen fest, unter denen Camping in der aktuellen Situation gestattet ist. Überall aber dürfte es so sein, dass Betreiber Stellplätze ausdünnen und Kunden vorab reservieren müssen. Auf jedem Campingplatz müssen Sicherheitsabstände und Hygienevorschriften umgesetzt werden.
Zum Teil darf man lediglich mit Wohnwagen oder Camper anreisen. Auf zahlreichen Plätzen bleiben Schwimmbäder, Freizeitanlagen und andere Gemeinschaftsbereiche vorerst geschlossen, ähnlich sieht es mit Restaurants und Imbissen aus. Woanders bleiben auch die Sanitäranlagen – abgesehen von den Toiletten – geschlossen.
Welche Regeln in den einzelnen Bundesländern für das Camping konkret gelten, kann bei den einzelnen Landesverbänden für Campingwirtschaft in Deutschland nachgelesen werden:
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Berlin
- Brandenburg
- Bremen
- Hamburg
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland-Pfalz
- Saarland
- Sachsen
- Sachsen-Anhalt
- Schleswig-Holstein
- Thüringen
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








