cash4catch
Neuer TikTok-Trend: Unbekannter verschenkt Geld in München
Stand 22.02.24 - 12:52 Uhr
Immer öfter sieht man auf den sozialen Netzwerken Videos von Creatorn, die Geld verstecken und es der Person schenken, die es zuerst findet.
©shutterstock
TikToker Cash4Catch verschenkt jeden Tag Geld
Vor kurzem hat sich ein neuer Content Creator auf TikTok etwas Aufmerksamkeit erarbeitet. Dies hat er geschafft, indem er jeden Tag einen neuen Ort in München filmt, an dem er eine gewisse Summe an Geld versteckt. Die Person, die zuerst an dem Ort ankommt, darf sich freuen und das Geld behalten.
- Anzeige -Mittlerweile hat der unbekannte TikTok Creator schon mehrere 100-Euro-Scheine versteckt. Immer mehr werden auf ihn aufmerksam und hoffen, dass er am nächsten Tag bei ihnen in der Nähe was versteckt.
Geld verschenken wird zum neuen Trend
Solche Aktionen sind heutzutage gar nicht mehr so unüblich. In anderen Städten wie Amsterdam, Köln, Berlin etc. gibt es auch einige Content Creator, die täglich Geld verstecken und verschenken.
Diese Creator heißen zum Beispiel treasure_hunt_berlin, cash_catch_ oder Catch Cash DE.
@cash4catch #cash4catch #münchen #bayern ♬ Originalton - cash4catch
Real oder fake?
Ob das alles real ist, ist natürlich eine andere Sache. Viele kommentieren, dass sie es den Creator nicht abkaufen, dass sie 100 Euro jeden Tag aufs neue verstecken. Sie gehen davon aus, dass es gefilmt wird und der TikToker nach dem Video das Geld wieder einsteckt und nur die Follower abstauben möchte.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








