Achtung, Fake!
Gefälschte Polizei-Hinweiszettel
Stand 13.09.18 - 16:08 Uhr
0
Viele Autofahrer in Neuhausen und Nymphenburg haben kürzlich an ihrem Fahrzeug einen Polizei-Hinweiszettel vorgefunden mit einer eindeutigen Warnung. Die Polizei warnt nun: die Zettel sind nicht echt!
© Foto: Polizei München
An Fahrzeugen in Nymphenburg und Neuhausen angebracht
In der Nacht von Mittwoch, 12.09.2018, auf Donnerstag, 13.09.2018, wurden in den Münchner Stadtteilen Nymphenburg und Neuhausen Hinweiszettel an rund 1000 geparkten Fahrzeugen angebracht. Auf den ersten Blick wirken die Zettel so, wie wenn sie von der Polizei München angebracht worden wären. Dem ist aber nicht so – die Hinweiszettel sind gefälscht!
- Anzeige -
Auf den Zetteln ist eine Warnung abgedruckt, dass der parkende PKW mit einer elektronischen Radkralle versehen wurde. Unbefugtes Entfernen des Fahrzeugs könne dazu führen, dass Schäden entstehen. Alle Betroffenen können entgegen der Angaben auf den Zetteln ihre Fahrzeuge bedenkenlos benutzen. Die Zettel sind ein Fake und wurden nicht von der Polizei angebracht!
Vermutlich politisch-motivierte Straftat
Die Polizei vermutet, dass die Zettel aus politischer Motivation heraus an den Fahrzeugen befestigt wurden. Da es sich um eine Straftat handelt, sucht die Polizei dringend nach Zeugen, die in der besagten Nacht etwas beobachtet haben
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Mehr Beiträge und Themen
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
DESK
Neue Wirte, neue Fahrgeschäfte, neue Ideen: Auf der Wiesn 2026 tut sich einiges. Beim Presserundgang der Stadt München wurde schon vor dem Start klar: Dieses Jahr gibt’s auf dem Oktoberfest viel Vertrautes - aber auch einige spannende Neuerungen.
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.







