Tankpreise in Europa
Tanken in Europa: In diesen Ländern zahlt man mehr für Sprit als in Deutschland
Stand 27.06.22 - 14:09 Uhr
0
Die Spritpreise sind seit einiger Zeit sehr hoch. Doch in einigen Ländern zahlt man nochmal mehr als hierzulande.
©shutterstock
Hohe Spritpreise: Deutschland ist nicht der Spitzenreiter
Auch wenn das Tanken in Deutschland weiterhin nicht günstig ist, so ist es in vielen Ländern Europas, auch in beliebten Urlaubsregionen, teurer als hierzulande. Das fand das Statistische Bundesamt jetzt heraus.
- Anzeige -
Im Schnitt zahlten Autofahrer am vergangenen Montag 1,97 Euro für einen Liter Super und 2,06 Euro für Diesel. In unseren Nachbarländern sah es hingegen teilweise schlimmer aus – Experten zufolge soll es am Tankrabatt liegen.
Günstig in den Sommerurlaub teilweise möglich
Günstiger war ein Liter Super am Stichtag nur in Polen (1,70 Euro), Tschechien (1,93 Euro) und Luxemburg (1,94 Euro) – in allen anderen Nachbarländern (zb. Niederlande) war es hingegen teurer. Ebenso verhält es sich mit dem Dieselkraftstoff (Polen 1,69 Euro, Tschechien 1,93 Euro, Luxemburg 2,00 Euro).
- Anzeige -
Für den Urlaub im Süden stehen die Zeichen allerdings gut: In Kroatien (Super: 1,83 Euro, Diesel: 1,84 Euro) oder Ungarn (Super: 1,23 Euro, Diesel: 1,47 Euro) waren die Preise zum Stichtag niedriger als in Deutschland. In Spanien und Italien waren die Preise allerdings ebenfalls höher als in Deutschland.
Deutlich mehr zahlt man beispielsweise in Schweden: Hier kostete ein Liter Super 2,16 Euro, ein Liter Diesel sogar 2,53 Euro.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
DESK
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.









