Mit Folgen für Besucher
Hochwasser: Partnachklamm schwer beschädigt
Stand 21.07.21 - 10:42 Uhr
0
Auch in Bayern haben die starken Regenfälle für Hochwasser gesorgt. Die bei Ausflüglern beliebte Partnachklamm in Garmisch hat es besonders hart getroffen. Für Besucher bleibt sie vorerst gesperrt. Mehr Infos hier.
Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen
Klamm in Garmisch-Partenkirchen vorerst für Besucher gesperrt
Garmisch-Partenkirchen (dpa/lby) – Nach den jüngsten Unwettern ist die spektakuläre Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres gesperrt. Wegen schwerer Schäden seien Reparaturen und Aufräumarbeiten nötig, sagte Klammwart Rudi Achtner auf Anfrage am Dienstag.
- Anzeige -Wege in der Klamm stark beschädigt
Der Dauer- und Starkregen habe viel Holz und Geröll durch die Schlucht gespült. Der Weg wurde teilweise stark beschädigt. In der Klamm ist der Weg auf eine Länge von ca. 80 m über einen Meter hoch mit Bäumen, Ästen und Wurzelstöcken blockiert. Teile der Wege sind komplett weggerissen, Ufer müssen neu aufgebaut und befestigt werden. Die Arbeiten müssten in der engen Klamm mit Schaufeln und Pickeln erfolgen. Die Klamm müsse mindestens bis Montag, 26. Juli 2021 gesperrt bleiben. Noch sei nicht sicher, ob das ausreiche, sagte Achtner.
Nur der Weg über die Partnachalm und weiter über den hohen Weg in Richtung Bockhütte, Reintal, Schachen und Zugspitze ist derzeit begehbar, über Graseck ist kein Durchkommen möglich.
Die bis zu 80 Meter tiefe Klamm zählt zu den beeindruckendsten Schluchten der Alpen. Üblicherweise besichtigen sie den Angaben zufolge mehr als 200 000 Besucher im Jahr.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








