Alte Dinge zu Geld machen
ebay Kleinanzeigen & Co: Darauf solltest du unbedingt achten
Stand 21.04.21 - 14:17 Uhr
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Mit Portalen wie ebay eBay-Kleinanzeigen kann du deine alten Sachen ganz schnell zu Geld machen. Doch auch dabei lauern leider so einige Gefahren. Worauf du unbedingt achten solltest, verraten wir dir hier.
Foto: Shutterstock
Tipps und Hinweise für das Einstellen von Annoncen
Für viele von uns steht im Frühjahr das große Ausmisten an. Alte Dinge wegwerfen wäre allerdings viel zu schade. In Portalen wie beispielsweise ebay Kleinanzeigen wirst du so gut wie alles los. Egal ob du die Dinge verschenken oder zu Geld machen möchtest – auch dabei lauern leider so einige Gefahren und Fettnäpfchen. Diese Tipps und Hinweise solltest du kennen:
- Anzeige -Tipp 1: Produktbeschreibung
Sei bei der Formulierung der Annonce ehrlich, um später Diskussionen mit Interessenten bzw. Käufern zu vermeiden. Beschreibe das Produkt so gut es geht und mach korrekte Angaben zum Zustand. Am besten untermauerst du den Artikelzustand anhand von aktuellen Fotos. Die Beschreibung sollte knackig formuliert sein, die User lesen nicht gerne lange Texte. Konkrete Schlagworte erhöhen außerdem die Auffindbarkeit der Annonce.
Tipp 2: Produktpreis
Informiere dich schon vor dem Aufgeben der Kleinanzeige über den ungefähren Wert der Ware. Schau hierfür am besten in verschiedenen Auktionsportalen nach dem gleichen oder ähnlichen Artikeln und sieh dir an, was andere Verkäufer preislich dafür verlangen. So vermeidest du ein überzogenes Angebot und ersparst dir Diskussionen über den Preis. Käufer lieben übrigens das Gefühl, ein Schnäppchen zu machen. Komm ihnen also entgegen und lass auch Preisvorschläge zu.
- Anzeige -Tipp 3: Abholung und Versand
Mit Selbstabholung vermeidest du Versandkosten oder den Verlust der Ware auf dem Postweg. Sei beim Treffen mit dem Abholer aber nicht alleine. Im Streitfall hast du einen Zeugen. Die Verbraucherzentrale rät zudem bei auch Privatkäufen zu einer Quittung. Bei teuren Waren wie Autos oder Schrebergärten empfiehlt sich ein Kaufvertrag.
Solltest du Versand anbieten, gib die Kosten dafür direkt in der Produktbeschreibung an. So sieht der Käufer etwaige anfallende Zusatzkosten hierfür direkt und du ersparst dir im Nachgang Diskussionen über Versandabzocke. Solltest du den Artikel per Post versenden, behalte unbedingt den Einsendeschein. Damit kannst du später im Streitfall beweisen, dass du den Artikel auch wirklich abgeschickt hast.
Tipp 4: Bezahlung
Die sicherste Variante für beide Seiten ist sicherlich Barzahlung bei Abholung. Sollte das nicht möglich sein, biete Bezahlung per PayPal an und lass dir das Geld im Vorfeld überweisen. Über PayPal sind sowohl Käufer als auch Verkäufer gut geschützt.
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