In Österreich fahren
Mauterhöhung in Österreich: Das kostet die Vignette 2024
Stand 22.12.23 - 13:21 Uhr
Um in Österreich auf Autobahnen und Schnellstraßen fahren zu dürfen, muss eine Mautgebühr bezahlt werden. Diese wird teurer. Doch es gibt auch Ausnahme, die sogar günstiger wird - und eine Ein-Tages-Vignette.
©ASFINAG
So teuer wird die Maut 2024
In Österreich ist es schon sehr lange üblich, dass man beim Befahren der Autobahnen und Schnellstraßen eine Vignette kaufen muss. Die eingenommenen Mautgebühren werden für die Instandhaltung der Straßen genutzt und für den Ausbau des Autobahnnetzes verwendet.
- Anzeige -Die neuen Maut-Preise für Österreich ab 2024
Ab dem 1. Januar 2024 wird die Mautgebühr in Österreich erneut angehoben.
- Eine Jahresvignette kostetet dann 96,40 Euro
- für zwei Monate 28,90 Euro (ehemals 29 Euro)
- für zehn Tage 11,50 Euro (ehemals 9,90 Euro)
- Neu: Ein-Tages-Vignette 8,60 Euro
Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen:
- Die Jahresvignette kostet nun 38,50 Euro (ehemals 38,20 Euro)
- die Zwei-Monats-Vignette 14,50 Euro
- Zehn-Tages-Vignette 5,80 Euro
- Neu: Ein-Tages-Vignette 3,40 Euro
Ausnahmen von der Vignettenpflicht in Österreich
Auf folgenden Autobahnabschnitten in Österreich wird keine Maut verlangt. Diese Streckenabschnitte sind für deutsche Urlaubsreisende von Bedeutung:
- Inntalautobahn A12 (zwischen der Staatsgrenze bei Kufstein und der Anschlussstelle Kufstein-Süd)
- Westautobahn A1 (zwischen der Staatsgrenze am Walserberg und der Anschlussstelle Salzburg-Nord)
- Rheintal/Walgau-Autobahn A14 (zwischen der Staatsgrenze bei Hörbranz und der Anschlussstelle Hohenems)
- Linzer Autobahn A26 (derzeit noch im Bau)
In der Schweiz und Slowenien bleiben die Preise übrigens erstmal gleich zum Vorjahr. Die Jahresvignette in der Schweiz kostet 40 Franken (rund 40,70 Euro), Slowenien verlangt für die „E-Vignetten“ 15 Euro (sieben Tage), 30 Euro (ein Monat) oder 110 Euro (ein Jahr).
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Im August 2026 starten neue Regeln für Familien, Bahnkunden, KI, Solaranlagen und Verpackungen.
Freie Fahrt, freie Schifffahrt, freier Bergspaß: Bayern belohnt Einser
Die Stadt München verlängert ihre Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Wassernutzung nicht. Auch die Wasser-Sparanordnung der Stadtwerke München läuft aus. Entspannung gibt es aber nur teilweise - denn die Lage beim Grundwasser bleibt weiter angespannt.
Waldbrände in Südeuropa sorgen für Unsicherheit: Das müssen Urlauber jetzt zu ihren Rechten wissen.
Vom Naturbad in München bis zum Wellenbad im Umland: Diese Freibäder in und um München sorgen für Abkühlung, Badevergnügen und echtes Sommerfeeling.
Donna Maria startet im September und bohrt für die 2. Stammstrecke drei Kilometer unter München.
Zum Augustbeginn drohen lange Staus: Der ADAC warnt vor einem besonders vollen Ferienwochenende.
Das Voting zum Jugendwort des Jahres 2026 hat begonnen. Zehn Begriffe sind noch im Rennen.
Im Tierpark Hellabrunn gibt es neue Hoffnung im Elefantenhaus. Die Asiatische Elefantkuh Temi ist trächtig, die Geburt ist für August 2027 geplant.
Am 12. August 2026 wird’s am Himmel spektakulär: Die Sonnenfinsternis ist auch in Deutschland gut zu sehen.
DESK
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
Im Englischen Garten half die Feuerwehr München einem Mann mit schwerer Atemnot nach einem Insektenstich.
In Münchens Freibädern wartet in den Sommerferien ein kostenloses Mitmachprogramm auf Kinder und Jugendliche.
Wegen vieler Baustellen ändern sich in München ab 3. August zahlreiche Bus- und Tramlinien.
Wiesn 2026: KI-Kameras, neue Wege und mehr Kontrolle sollen Überfüllung verhindern.














