Kürbiszeit
Zier- oder Speisekürbis? Daran erkennst du einen guten Kürbis
Stand 16.10.23 - 14:27 Uhr
Damit es dir leichter fällt herauszufinden, woran du einen essbaren Kürbis erkennst und zusätzlich feststellen kannst, ob er qualitativ hochwertig ist oder nicht - haben wir dir einmal die wichtigsten Merkmale eines guten Kürbisses zusammengestellt.
©Shutterstock
Indizien dafür, dass ein Kürbis gut und essbar ist
die Kürbiszeit ist gerade in vollem Gange und überall wird mit leckeren Kürbis-Rezepten geworben. Aber aufgepasst, denn manchmal sind Kürbisse nicht mehr gut oder schon gar nicht für den Verzehr geeignet. Wir sagen dir, woran du einen guten Kürbis erkennst und wie du Speisekürbisse von anderen unterscheiden kannst.
- Anzeige -Daran unterscheidest du Zier- und Speisekürbisse
- Zierkürbis
Zierkürbisse sind nicht für den Verzehr geeignet, da sie Bitterstoffe enthalten, welche die Magenschleimhaut angreifen und Magenschmerzen sowie Durchfall verursachen können. Deshalb ist es unbedingt wichtig, dass du nicht aus Versehen den Zierkürbis für deine Kürbissuppe nimmst. Einen Zierkürbis erkennst du meistens daran, dass sie im Gegensatz zu Speisekürbissen eher eine auffällige Form haben. Zum Beispiel haben sie oft eine birnenartige Form mit einem Schwanenhals. Außerdem sind sie eher klein und haben eine „warzige“ Oberfläche.
- Speisekürbis
Speisekürbisse haben eine eher unauffällige Form, sie sind meist rund und größer als Zierkürbisse und ihre Oberfläche ist dabei grundsätzlich eher sehr glatt.
Tipp: Am besten, du probierst deinen Kürbis vor dem Kochen im Rohzustand. Zierkürbisse sind sehr bitter und schmecken nicht gut, wohingegen Speisekürbisse auch roh sehr lecker schmecken. Keine Angst: Es ist kein Problem, ein Stück Kürbis in roh zu probieren.
- Anzeige -Daran erkennst du, einen guten Speisekürbis
Für einen Laien ist es gar nicht so einfach, einen guten Speisekürbis zu erkennen. Jedoch gibt es durchaus ein paar gute Tipps und Tricks, durch die du leichteer einen guten Kürbis erkennen kannst.
- Wackle am Stiel: Umso fester der Stiel sitzt, umso länger ist der Kürbis haltbar.
- Klopfen: Klingt der Kürbis hohl, dann ist er reif.
- Achte auf auffällige, wie faulige oder matschige Stellen!
- Probiere ein Stück: Schmeckt der Kürbis bitter, dann ist er entweder schlecht oder es handelt sich um einen Zierkürbis
- Rieche am Kürbis: Auch wenn es im Laden ein bisschen merkwürdig aussieht, rieche am Kürbis! Riecht er neutral, ist er gut – riecht er muffig, dann lass die Finger davon.
Und falls du einen Kürbis kaufst und er vor dem Verzehr erstmal eine Weile bei dir zu Hause herumliegt, keine Sorge, denn Kürbisse sind meistens länger haltbar, als man denkt.
So lange sind Speisekürbisse haltbar:
- Hokkaido: Bis zu acht Monate haltbar
- Muscat de Provence: Bis zu sechs Monate haltbar
- Butternut: Bis zu drei Monate haltbar
- Spaghetti Kürbis: Bis zu acht Monate haltbar
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