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Coronavirus in Bayern

Söder dämpft Hoffnung auf schnelle Lockerungen

Stand 14.04.20 - 15:38 Uhr

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In den letzten Tagen wurde viel über  die schrittweise Lockerung der geltenden Ausgangsbeschränkungen diskutiert. Bereits morgen wollen Bund und Länder darüber beraten. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ruft zu Besonnenheit auf.

Söder dämpft Hoffnung auf schnelle Lockerungen

© Foto: Bayerische Staatskanzlei

Kommt jetzt die Maskenpflicht?

Morgen, 15. April, beraten Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer gemeinsam über das weitere Vorgehen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie. Bayerns Ministerpräsident  Markus Söder ist noch sehr zurückhaltend, was die Lockerungen der Maßnahmen angeht.

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"Wir sind noch lange nicht über den Berg", schrieb er am Vormittag auf seiner Facebookseite. Das Oberste Ziel ist es, einen Rückschlag zu vermeiden. Außerdem spricht er davon, dass es Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen nur mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen geben kann.

Kommt jetzt für Bayern also doch verpflichtend der Mundschutz in der Öffentlichkeit?

Markus Söder auf Facebook

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Auch RKI-Chef Wieler zeigt sich zurückhaltend

Das Robert-Koch-Institut  ist gegen ein schnelles Ende der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus. Das sagte RKI-Chef Lothar Wieler auf einer Pressekonferenz. „Wir können noch nicht von einer Eindämmung sprechen“. Die Fallzahlen steigen zwar aktuell nicht mehr so schnell an, diese hätten sich aber "auf einem hohen Niveau eingependelt". Es ist auch weiterhin notwendig, die Abstands- und Hygieneregeln konsequent einzuhalten. 

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