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Spa├č auf dem Eis

Wintersport auf dem Nymphenburger Kanal

Aktualisiert 04.02.2019 - 10:06 Uhr

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Endlich ist es soweit: der Nymphenburger Kanal ist zugefroren und f├╝r den Wintersport freigegeben! Aber ist das Eis wirklich schon dick genug?

Wintersport auf dem Nymphenburger Kanal

┬ę Foto: muenchen.de

Startschuss f├╝r das Eisstockschie├čen

Rund um das Nymphenburger Schloss befinden sich die meisten Natureisbahnen M├╝nchens. Besonders beliebt ist dabei der Nymphenburger Kanal selbst, der aufgrund seiner geringen Wassertiefe besonders schnell gefriert. Ab einer Dicke von zehn Zentimetern wird der Kanal f├╝r den Wintersport freigegeben.

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Ist das Eis schon dick genug?

Die Tragf├Ąhigkeit der Eisfl├Ąche h├Ąngt von der wechselnden Wetterlage ab und kann sich t├Ąglich ├Ąndern.┬áOb das Eis auf dem Kanal dick genug ist f├╝r das Eisstockschie├čen, kannst du telefonisch bei┬áHerbert Fesl, dem Betreiber der Eisfl├Ąche, unter┬á0179/1077187┬áerfragen. Auskunft zum Schlittschuhlaufen am Schlossrondell gibt Thomas Dobes unter der Telefonnummer┬á0151/42621501. Wie die Lage am Hubertusbrunnen ist, findest du hier.

Wenn die P├Ąchter die Eisbahnen vor dem Nymphenburger Schloss jedoch nicht freigegeben haben, darfst du das Eis nicht betreten.

Eisstockschie├čen schon m├Âglich

Bereits seit Samstag, 24. Februar, ist die Eisdecke vor dem Nymphenburger Schloss so sehr eingefroren, dass du dort Eisstockschie├čen kannst. Auch am Schlossrondell und dem Hubertusbrunnen sind die Eisfl├Ąchen mittlerweile ausreichend gefroren. Am Schlossrondell kannst du derzeit jedoch nur Stockschie├čen, zum Eislaufen ist die Fl├Ąche noch zu instabil.┬áSolange die Eisfl├Ąche h├Ąlt, kann man gegen Geb├╝hr die Bahnen bespielen und Ausr├╝stung leihen. Um 10 Uhr geht es los, dank modernster Flutlichtanlagen kann bis 22 Uhr abends gespielt werden.┬á

Wie ist die Lage auf den M├╝nchner Seen?

Ob du die┬áEisfl├Ąchen anderer M├╝nchner Seen und Gew├Ąsser┬ábetreten darfst, kannst du bei der Gr├╝nlagenaufsicht unter┬á089/23327656┬ánachfragen. Wenn keine Beschilderung das Betreten verbietet, gilt generell: Betreten auf eigene Gefahr.

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