Föhn in München
Warum sieht man bei Föhn die Berge so nah?
Stand 10.01.18 - 14:16 Uhr
0
Föhn-Wetter in München! Die Berge wirken dabei besonders nah. Doch warum ist das so?
Bergpanorama dank Föhnwetter
München freut sich über schönes Wetter und besonders milde Wintertemperaturen – dank Föhn. Aber warum erscheinen uns die Berge so nah? Und wie entsteht Föhn eigentlich?
- Anzeige -
Die Entstehung des Föhns
Der Begriff Föhn kommt ursprünglich aus dem Lateinischen „favonius“ und heißt „milder Wind“. Föhn gibt es hauptsächlich im Gebirgsraum, also insbesondere in Süddeutschland. Strömt Luft gegen ein Gebirge, wird sie gezwungen, aufzusteigen. Dabei kühlt sie ab und es entstehen Wolken und Regen. Danach lösen sich die Wolken auf und die jetzt trockene Luft steigt ab und der Wind fegt durch die Straßen. Deshalb ist es an "föhnigen" Tagen auch viel wärmer. Markenzeichen des Föhns sind die linsenförmigen Wolken, auch Föhnfische genannt.
© Deutscher Wetterdienst
Warum sind die Berge bei Föhn so nah?
Dadurch, dass die Berge bei Föhn frei von Wolken sind, sieht man sie viel schärfer. Unser Gehirn denkt dadurch automatisch, dass die Berge uns näher sind. Es ist also eine reine Kopfsache, dass die Berge bei Föhn so groß wirken.
Mehr Beiträge und Themen
Wegen vieler Baustellen ändern sich in München ab 3. August zahlreiche Bus- und Tramlinien.
Wiesn 2026: KI-Kameras, neue Wege und mehr Kontrolle sollen Überfüllung verhindern.
Im August 2026 starten neue Regeln für Familien, Bahnkunden, KI, Solaranlagen und Verpackungen.
Freie Fahrt, freie Schifffahrt, freier Bergspaß: Bayern belohnt Einser
Die Stadt München verlängert ihre Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Wassernutzung nicht. Auch die Wasser-Sparanordnung der Stadtwerke München läuft aus. Entspannung gibt es aber nur teilweise - denn die Lage beim Grundwasser bleibt weiter angespannt.
Waldbrände in Südeuropa sorgen für Unsicherheit: Das müssen Urlauber jetzt zu ihren Rechten wissen.
Vom Naturbad in München bis zum Wellenbad im Umland: Diese Freibäder in und um München sorgen für Abkühlung, Badevergnügen und echtes Sommerfeeling.
Donna Maria startet im September und bohrt für die 2. Stammstrecke drei Kilometer unter München.
Zum Augustbeginn drohen lange Staus: Der ADAC warnt vor einem besonders vollen Ferienwochenende.
Das Voting zum Jugendwort des Jahres 2026 hat begonnen. Zehn Begriffe sind noch im Rennen.
DESK
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
Im Englischen Garten half die Feuerwehr München einem Mann mit schwerer Atemnot nach einem Insektenstich.
In Münchens Freibädern wartet in den Sommerferien ein kostenloses Mitmachprogramm auf Kinder und Jugendliche.













