Vorbeugen vor Ansteckung
Warnung: Grippewelle breitet sich in München aus
Stand 26.01.18 - 14:05 Uhr
0
Zwischen Januar und März hat die Grippe ihre Hochphase. Auch in München nehmen die Fälle seit dem Jahreswechsel beständig zu. Aber es gibt einige Tipps, wie du einer Ansteckung vorbeugen kannst.
Das kannst du tun, um dich zu schützen
In den Münchner Arztpraxen und Notfallzentren steigt die Zahl der Grippekranken stetig. Das Städtische Klinikum München rät deshalb zur Impfung.
- Anzeige -Wer es noch nicht getan hat, sollte sich spätestens jetzt gegen die Influenza impfen lassen, so der Rat der Ärzte. Wer im Herbst eine Impfung erhalten hat und einer Risikogruppe angehört sollte jetzt mit dem aktuellen Impfstoff aufstocken, der gegen die momentan am häufigsten zirkulierenden B-Viren schützt.
Jedes Jahr wird der Impfstoff auf Basis von Prognosen neu entwickelt und wird zur Grippesaison angepasst. Deshalb ist eine alljährliche Grippeimpfung ratsam.
Händewaschen nicht vergessen
Die Hygiene ist ebenso eine simple und wirksame Maßnahme, um sich gegen den Grippevirus zu schützen. Denn Keime lauern überall, von Türklinken über Haltegriffe in der U-Bahn bis zum Wechselgeld. Durch sorgsame Handhygiene lassen sich bis zu 35 Prozent von Infektionen verhindern, darunter auch die Ausbreitung der Grippeviren.
Wer ist besonders gefährdet?
Zur Risikogruppe für Grippeerkrankungen zählen Menschen, die viel direkten Körperkontakt mit anderen Menschen haben, ebenso wie ältere Menschen ab einem Alter von 60 Jahren, schwangere Frauen und Menschen mit chronischen Vorerkrankungen.
Grundsätzliche Beratung zum Thema Impfen bietet auch die Impfsprechstunde des Referats für Gesundheit und Umwelt täglich von Montag bis Freitag von 11 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 233-66907.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








