Polizei steht vor einem Rätsel
Tote Person auf der A9 gefunden
Stand 20.08.19 - 17:44 Uhr
0
Am frühen Dienstagmorgen ist auf der A9 bei Allershausen eine Tote Person auf dem Standstreifen entdeckt worden. Die Polizei steht vor einem Rätsel und sucht dringend Zeugen!
Suche nach Zeugen
Autofahrer haben am frühen Morgen des 20. August gegen 05.29 Uhr auf der A9 per Notruf die Polizei informiert, dass bei Allershausen (Lkr. Freising) eine leblose Person auf dem Standstreifen liege. Für Autofahrer kam es daraufhin zu erheblichen Einschränkungen, aufgrund der Spurensicherung wurden mehrere Fahrstreifen gesperrt. Eine Vielzahl von Rettungskräften und auch ein Polizei-Hubschrauber waren im Einsatz.
- Anzeige -Das ist über das Opfer bekannt
Bei dem Opfer handelt es sich um einen 35-jährigen Mann, die Polizei geht von einem tödlichen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht aus. Auf dem rechten Standstreifen wurde am Unfallort kurz nach der Anschlussstelle Allershausen ein abgestelltes Fahrzeug mit eingeschalteter Warnblinkanlage festgestellt. Inzwischen ist klar, dass es sich bei dem Wagen um das Fahrzeug des Unfallopfers handelt.
Erste Erkenntnisse der Polizei
Die Polizei vermutet aufgrund der Verletzungen des Todesopfers, dass dieses von einem anderen Fahrzeug angefahren und mitgeschliffen worden sein muss. Vermutlich hatte der Mann mit seinem Auto eine Panne, ist daraufhin ausgestiegen und in Folge dessen verunfallt. Die Obduktion des Opfers hat ergeben, dass der aus dem Landkreis Freising stammende Mann an den Folgen eines schweren Schädel-Hirn-Traumas verstorben ist.
Wer hat Hinweise?
Die Polizei benötigt dringend Hinweise und bittet Zeugen, die Beobachtungen zum Unfallhergang gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 08161/952-111 zu melden. Zur Aufklärung des Falls hat die Polizei Gutachter eingeschaltet.
[MD_Portal_Script ScriptID="8536390" location="leftALone"]Ähnlicher Unfall auf der A8
Auch auf der A8 in Richtung Salzburg wurde am Dienstagmorgen eine tote Person aufgefunden. Ein 24-Jähriger ist offenbar in der Nacht zum Montag quer über die Autobahn gelaufen und wurde dabei von einem Auto erfasst. Er starb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Nach Ermittlungen der Polizei war der 24-Jährige zuvor auf einem Parkplatz in der Nähe von Weyarn aus einem Linienbus gestiegen. Warum das Opfer über die Fahrbahn lief, ist noch unklar.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








