Die Sicherheitskonferenz 2018
Straßensperrungen während Sicherheitskonferenz
Stand 19.02.18 - 10:41 Uhr
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Auch in diesem Jahr findet in München wieder die Sicherheitskonferenz statt. Mit erheblichen Einschränkungen im Straßenverkehr ist zu rechnen. Alle Sperrungen hier im Überblick.
© Polizeipräsidium München
München im Ausnahmezustand
Alle Jahre wieder findet mitten in München die Sicherheitskonferenz statt. In diesem Jahr bereits zum 54. Mal und zwar von Freitag, 16.02.2018, bis Sonntag, 18.02.2018. Es wird eine große Anzahl hochrangiger Staats- und Regierungschef erwartet, die Sicherheitsauflagen sind daher entsprechend hoch. Im Stadtzentrum kommt es zu erheblichen Einschränkungen und Straßensperrungen.
- Anzeige -Alle Einschränkungen im Überblick
Im gesamten Innenstadtbereich Münchens sind erhebliche Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Davon sind auch teilweise die Straßenbahnen und Busse der MVG betroffen. Die Besucher der Münchner Innenstadt werden gebeten, nicht mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren, sondern die von den Verkehrssperren nicht betroffenen öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Besonders hohe Sicherheitsauflagen gibt es für den Bereich rund um das Hotel "Bayerischer Hof". Hier wurde ein Sicherheitsbereich angeordnet, der von Freitag, 16.02.2018, 06.00 Uhr bis Sonntag, 18.02.2018, 17.00 Uhr, nur von Personen betreten werden darf, die über entsprechende Ausweise des Veranstalters verfügen.
Außerdem gilt in dieser Zeit rund um das Hotel ein absolutes Parkverbot, von dem folgende Straßen und Plätze betroffen sind:
- Promenadeplatz
- Prannerstraße
- Kardinal-Faulhaber-Straße
- Hartmannstraße
- Karmeliterstraße
- Teile der Pacellistraße
- Maffeistraße
Behinderungen bei der MVG
Auch bei Tram und Bus kommt es wegen der Sicherheitskonferenz zeitweise zu Einschränkungen. Folgende Behinderungen sind zu erwarten:
Die Tramlinie 19 und die NachtTram N19 verlassen ihren regulären Linienweg in der Innenstadt: Die Züge fahren von Freitag, 16.2., ca. 6 Uhr bis Sonntag, 18.2., mindestens 15 Uhr zwischen Hauptbahnhof Süd und Maxmonument wie die Linie 16 über Sendlinger Tor, Müllerstraße und Isartor. Die Haltestellen Lenbachplatz, Marienplatz (Theatinerstraße), Nationaltheater und Kammerspiele können nicht bedient werden. Am Karlsplatz (Stachus) halten die Züge nicht in der Prielmayerstraße, sondern an der Haupthaltestelle in der Sonnenstraße; am Hauptbahnhof kann nur die Haltestelle Hauptbahnhof Süd in der Bayerstraße bedient werden. Der Halt am Bahnhofplatz entfällt wegen der Umleitung.
Am Samstag, 17.2. gibt es voraussichtlich zusätzliche Behinderungen durch Demonstrationen. Der StadtBus 100 (MVG Museenlinie) lässt deswegen zwischen ca. 14 und 15 Uhr die Haltestelle Odeonsplatz aus. Kurzzeitige Behinderungen auf weiteren MVG-Linien in der Innenstadt können nicht ausgeschlossen werden. Fahrgäste werden gebeten, nach Möglichkeit auf U- und S-Bahn auszuweichen.
Demonstration gegen die Sicherheitskonfrenz
Aufgrund der massiven Einschränkungen kommt es auch in diesem Jahr wieder zu einer Versammlung der Bürger. Geplant ist diese für Samstag, den 17.02.2018. Die Auftaktkundgebung beginnt um 13.00 Uhr am Karlsplatz/Stachus. Die daran anschließende sich fortbewegende Versammlung findet bis ca. 15.00 Uhr statt. Die Schlusskundgebung ist ab 15.00 Uhr am Marienplatz vorgesehen.
Es ist folgender Zugweg geplant:
Karlsplatz, Lenbachplatz, Platz der Opfer des Nationalsozialismus, Brienner Straße, Odeonsplatz, Residenzstraße, Dienerstraße, Marienplatz
Entlang des Zugweges werden Haltverbote angeordnet. Außerdem sind Verkehrssperren an den Kreuzungen und Einmündungen entlang des Zugweges unmittelbar vor und während der Versammlung erforderlich.
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