Terror in Manchester
Selbstmordanschlag bei Ariana Grande Konzert
Stand 24.05.17 - 17:54 Uhr
0
Nach einem Ariana Grande Konzert in Manchester detonierte eine Bombe im Ausgangsbereich der Konzerthalle. Unter den Toten und Verletzten sind auch viele Kinder.
23 Tote und mehr als 50 Verletzte nach Explosion
++Update 13:06++
Die Zahl der Todesopfer stieg auf 23. Noch immer kämpfen viele der Verletzten um ihr Leben.
Im Süden von Manchester soll es eine Festnahme gegeben haben. Ein 23-Jähriger, der von der Tat gewusst haben soll, wurde festgenommen.
Die Anteilnahme der Länder ist enorm. In Paris werden heute Nacht die Lichter des Eiffelturms erloschen bleiben. Auch der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump sagte, er stehe in vollkommener Solidarität an der Seite Großbritanniens und benannte den Attentäter als "Verlierer". Angela Merkes äußerte sich ebenfalls und sprach tiefe Anteilnahme allen Opfern, Betroffenen und Angehörigen aus.
[MD_Portal_Script ScriptID="6255015" location="leftALone"]Mindestens 22 Menschen wurden getötet und 59 weitere teils schwer verletzt. Die Zahl der Toten stieg zuvor von 19 auf 22. Die Polizei geht von einem Terrorakt aus. Der Täter sei ein Selbstmordattentäter gewesen. Er sei alleine gewesen und habe eine "Improvisierte Sprengvorrichtung" bei sich gehabt, deren Zündung diese verheerenden Folgen gehabt habe. Nach dem Konzert gegen 22:30 Uhr Ortszeit detonierte die Bombe im Foyer der Konzerthalle.
[MD_Portal_Script ScriptID="6254998" location="leftALone"]
Auf einem Video eines Fans von Ariana Grande ist ein lauter Knall zu hören, anschließend laute Schreie und Panik. Zu den Fans von Ariana Grande gehören unter anderem viele weibliche Teenager und auch jüngere Kinder. In einem Hotel in der Nähe der Arena wurde eine Sammelstelle eingerichtet, in der Angehörige ihre Minderjährigen abholen konnten. Zahlreiche junge Leute werden aber vermisst.
- Anzeige -
Verzweifelte Eltern suchen auch über Twitter mit dem Hashtag #MissingManchester nach ihren Liebsten. Wie schon in vielen anderen Europäischen Städten gibt es auch in Manchester spontane Hilfsbereitschaft. Unter dem Hashtag #RoomForManchester bieten Menschen auf Twitter Menschen aus dem Konzert Obdach an.
Auch Ariana Grande meldete sich bereits zu diesem schlimmen Ereignis. Sie schreibt auf Facebook: "Gebrochen. Aus tiefsten Herzen, es tut mir so Leid. Ich finde keine Worte."
[MD_Portal_Script ScriptID="6254997" location="leftALone"]
Mehr Beiträge und Themen
Bayern steht ein sehr heißer Dienstag bevor. Danach steigt das Risiko für Gewitter und Waldbrände.
34-Jähriger stirbt nach Festnahme in München. LKA und Staatsanwaltschaft ermitteln.
Im Englischen Garten half die Feuerwehr München einem Mann mit schwerer Atemnot nach einem Insektenstich.
In Münchens Freibädern wartet in den Sommerferien ein kostenloses Mitmachprogramm auf Kinder und Jugendliche.
Wegen vieler Baustellen ändern sich in München ab 3. August zahlreiche Bus- und Tramlinien.
Im August 2026 starten neue Regeln für Familien, Bahnkunden, KI, Solaranlagen und Verpackungen.
Freie Fahrt, freie Schifffahrt, freier Bergspaß: Bayern belohnt Einser
Die Stadt München verlängert ihre Allgemeinverfügung zur Einschränkung der Wassernutzung nicht. Auch die Wasser-Sparanordnung der Stadtwerke München läuft aus. Entspannung gibt es aber nur teilweise - denn die Lage beim Grundwasser bleibt weiter angespannt.
Waldbrände in Südeuropa sorgen für Unsicherheit: Das müssen Urlauber jetzt zu ihren Rechten wissen.
Vom Naturbad in München bis zum Wellenbad im Umland: Diese Freibäder in und um München sorgen für Abkühlung, Badevergnügen und echtes Sommerfeeling.
DESK
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
Urteil in München: Nach dem Auto-Anschlag auf eine Verdi-Demo erhält der Täter die Höchststrafe.
Am Starnberger See fallen wegen Niedrigwasser vier Haltestellen aus. Fahrgäste müssen ihre Touren neu planen.













