Das geht ans Herz!
Schnipseljagd-Gewinnerin bessert Rente von Oma auf
Stand 06.11.17 - 14:41 Uhr
0
Münchnerin knackt den 700 Euro Jackpot der 95.5 Charivari-Schnipseljagd und gibt die Hälfte des Gewinns an ihre Oma ab. Wir haben die Beiden zum Interview eingeladen.
Jackpot für Oma geknackt
Franzi aus Trudering sahnte bei der 95.5 Charivari-Schnipseljagd so richtig ab. In unserem Musik-Rate-Spiel knackt sie den 700 Euro Jackpot, weil sie einen „Schnipsel“ des Songs „Au Revoir“ von „Mark Forster“ erriet. Und wofür gibt eine junge Münchnerin 700 Euro extra Cash aus? Fürs Shopping oder das neue iPhone? Nicht Franzi, die 26-jährige gibt die Hälfte ihres Gewinns an ihr Oma ab.
- Anzeige -Da die Rente von Oma Therese so niedrig ist, sorgt Enkelin Franzi gerne für die nötige Finanzspritze. Als Oma Therese live im Radio von dem Geschenk erfährt, kann sie die Großzügigkeit ihrer Enkelin kaum fassen. Im Interview sagte sie: „Du denkst so oft an mich. Es reicht mir ja schon, wenn du zum Kaffee vorbeikommst. Und jetzt sowas, das ist wirklich toll!“
Für die Gewinnerin scheint es eine Selbstverständlichkeit zu sein, das Geld an ihre 83-jährige Großmutter abzugeben. Im 95.5 Charivari-Interview erklärte sie ihre selbstlose Geste: „Wie das bei vielen heute so ist, erhält auch meine Oma nicht viel Rente. Sie spart lieber an den Lebensmitteln als an einem Weihnachtsgeschenk für mich. Auch wenn sie nie jammert, ist es jetzt Zeit etwas zurückzugeben, denn sie war immer für mich da.“
Was Oma Therese mit dem Geld anfangen will? Ihre bevorstehende Zahn-OP bezahlen! Dazu sagt Enkelin Franzi: „Über die Hälfte von Omas Rente geht für die Miete drauf. Da werden eine neue Brille, ein Hörgerät oder das Zahnimplantat zum Luxus, den man sich nur schwer leisten kann. Bevor meine Oma an der Gesundheit sparen muss, helfe ich mit dem Gewinn der 95.5 Charivari-Schnipseljagd aus.“
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








