Lebensmittel an die Tür geliefert
Online-Supermarkt Getnow.de startet in München
Stand 15.11.17 - 14:41 Uhr
0
Der Online-Supermarkt Getnow.de startet in München und macht dem US-Riesen AmazonFresh Konkurrenz. Wie und was du bei Getnow.de bestellen kannst, findest du hier.
© Foto: obs/getnow.de
Günstigere Konkurrenz für AmazonFresh
Mit Getnow.de ist ein weiterer Online-Supermarkt in München an den Start gegangen und macht dem Verkaufsriesen AmazonFresh Konkurrenz. Getnow.de verspricht, die Bestellungen auf Wunsch in nur 90 Minuten direkt an die Haustür zu liefern. Das Ganze gibt’s für gerade mal 4,99 Euro Liefergebühr – ab 60 Euro ist die Lieferung kostenlos . Im Vergleich zum US-Konzern AmazonFresh ein Schnäppchen.
- Anzeige -Kooperation mit Metro & DHL
Die angebotenen Waren bezieht das Unternehmen bei den Cash & Carry-Großmärkten der Metro. Im Sortiment sind derzeit rund 8.000 Artikel wie Fisch, Obst, Gemüse, aber auch Klopapier oder Waschmittel. Auch Feinkost und Delikatessen wie etwa eine Auswahl an über 400 verschiedenen Käsesorten kann der Online-Supermarkt bieten.
Der Vorteil: statt sich selbst in die Schlange im Supermarkt zu stellen und Tüten zu schleppen, kann man einfach per Mausklick seine Lieblingsprodukte ordern. Geliefert werden die Bestellungen vom Logistikpartner DHL.
Schnelle und günstige Lieferung
Wer bei Getnow.de bestellt, hat insgesamt drei Möglichkeiten, sich seine Bestellungen liefern zu lassen. Von Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 18 Uhr können Bestellungen innerhalb von 90 Minuten oder zur Wunschzeit direkt geliefert werden.
Aber auch terminierte Lieferung (Lieferzeitfenster 1-2 Stunden) ist möglich. Wer also morgens bestellt, kann sich die Lebensmittel pünktlich zum Mittagessen zwischen 12 Uhr und 13 Uhr liefern lassen. Für Büros hat Getnow.de einen speziellen Office-Service, der etwa Obstkörbe, Kaffee und Kopierpapier umfasst.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








