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Schutz vor Corona

München bekommt einen "Mask-O-Mat"

Aktualisiert 07.05.2020 - 13:48 Uhr

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Beim Schutz vor Corona geht München neue Wege - schon bald soll es in der Stadt den ersten "Mask-O-Maten" geben! Das steckt dahinter.

München bekommt einen "Mask-O-Mat"

Foto: Kontra GmbH

Masken, Desinfektionsmittel und Handschuhe aus dem Automaten

Woher bekomme ich eine Maske? Diese Fragen stellen sich viele Münchner nicht zuletzt seit Einführung der Maskenpflicht in Bayern. In vielen Onlineshops sind Masken derzeit vergriffen oder die Lieferzeiten sind sehr lang. Genau dieses Problem hat zwei Unternehmer auf eine geniale Idee gebracht: warum nicht einen Automaten für Masken in der Stadt aufstellen?

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Auf Basis dieser Idee haben die beiden Unternehmer Robert Krancke und Stefan Stüwer aus Planegg den „Mask-O-Maten“ erfunden. Der Automat ist befüllt mit rund 1000 Masken, 300 Desinfektionsmitteln und 100 Paar Handschuhen. Ziel sei es, die "Mask-O-Maten" künftig möglichst flächendeckend einzusetzen. An Bahnhöfen und Flughäfen oder auch in Kaufhäusern. Ein erster Prototyp soll an die Stadt München, ein weiterer an die Stadt Augsburg gespendet werden. 

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Eine Maske für nur 90 Cent

Bezahlt werden kann am "Mask-O-Maten" mit Karte oder klassisch mit Geldschein und Münzen. Künftig soll auch noch eine Bezahlmethode per Handy hinzukommen. Handschuhe sollen ab 2,95 Euro, Desinfektionsmittel ab 3,95 Euro und Masken für unschlagbare 90 Cent erhältlich sein!

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Wo in München steht der Mask-O-Mat?

Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner ist überaus angetan vom Münchner Prototyp und kann sich vorstellen, den ersten "Mask-O-Maten" im Kreisverwaltungsreferat oder einer der städtischen Kliniken aufstellen zu lassen. Insgesamt könnten in Bayern und Baden-Württemberg schon bald rund 3500 "Mask-O-Maten" aufgestellt werden.

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