Polizei sucht Zeugen
Mord in Obermenzing: Polizei lobt 10.000 Euro Belohnung aus
Stand 22.01.21 - 13:31 Uhr
0
Nach den Weihnachtsfeiertagen findet eine Untermieterin ihre Vermieterin tot in der Wohnung auf. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus - es werden dringend Zeugen gesucht!
Foto: Pixabay
Tötungsdelikt in München-Obermenzing – Wer hat Hinweise?
Am Abend des Sonntag, 27.12.2020 fand eine Untermieterin ihre Vermieterin leblos auf. Die sofort verständigten Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod bei der 66-jährigen Frau feststellen.
- Anzeige -Die weiteren Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei ergaben schließlich, dass die 66-jährige Frau das Opfer
eines Tötungsdeliktes wurde.
Bei dem Opfer handelt es sich um die aus Serbien stammende Deutsche Mira Kostov, die in ihrem Haus alleine lebte, jedoch mehrere Zimmer (überwiegend an Personen aus ihrem Geburtsland) vermietete.
- Anzeige -Polizei bittet um Hinweise
Für die Intensivierung der Ermittlungen wurde am 11.01.2021 die „SOKO Mira“ beim Kommissariat 11 (Tötungsdelikte) eingerichtet. In dieser SOKO arbeiten bis zu 30 Beamte aus verschiedenen Kriminalfachdezernaten der Münchner Polizei zusammen.
Sie haben dabei unter anderem auch knapp 15 Hinweise genauestens geprüft und bearbeitet, die bislang aufgrund der Zeugenaufrufe bei der Polizei eingegangen sind. Daraus haben sich aber bis jetzt noch keine konkreteren Spuren ergeben.
Auslobung von 10.000 Euro Belohnung
Vom Bayerischen Landeskriminalamt wurde für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ergreifung des oder der Täter/s führen, eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgesetzt, die unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und verteilt wird.
- Anzeige -Zeugenaufruf:
Personen, die die 66-jährige Mira Kostov im Zeitraum zwischen 24.12.2020 und 27.12.2020 gesehen oder mit ihr gesprochen haben oder sonst Hinweise zu der Person, zu der Tat oder zu Tätern machen können, werden gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Dienstelle des Polizeipräsidiums München, Kommissariat 11, „Sonderkommission Mira“ Telefon: 089/2910-0 oder auch jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








