Mysteriöser Fund in Grafrath
Landkreis Fürstenfeldbruck: Affengliedmaßen im Wald gefunden
Stand 20.05.20 - 13:26 Uhr
0
Am Dienstag, den 19. Mai machten zwei Förster einen seltsamen Fund in einem Waldstück bei Grafrath im Landkreis Fürstenfeldbruck. Es handelt sich um eine Affenhand sowie einen Affenfuß. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Foto: Pixabay
Jagdhund entdeckt mysteriösen Fund
Der Jagdhund zweier Förster verschwand am Dienstagvormittag plötzlich im Dickicht des Walds und kehrte wenig später mit einer abgetrennten Affenhand im Maul zurück. Die beiden Förster riefen daraufhin die Polizei. Laut Polizei wurde die Hand sauber abgetrennt und könnte von einem Schimpansen oder Bonobo stammen. Sie baten die Förster, ihren Hund nochmals im Dickicht stöbern zu lassen. Der Hund kehrte mit einem ebenfalls abgetrennten Affenfuß zurück.
- Anzeige -Es wird davon ausgegangen, dass die beiden Gliedmaßen des Affen erst kurze Zeit im Wald lagen. Zudem wird es für möglich gehalten, dass die Gliedmaßen zuvor in einer Tiefkühltruhe gelagert wurden.
An Brucker Veterinäramt übergeben
Nun wurden die Affen-Gliedmaßen an das Brucker Veterinäramt übergeben. Zunächst soll bestimmt werden, von welcher Tierart die beiden abgetrennten Gliedmaßen stammen. Die Ergebnisse stehen noch aus.
[MD_Portal_Script ScriptID="9217250" location="leftALone"]Polizei bittet um Zeugenhinweise
"Die Hintergründe des seltsamen Fundes sind bisher noch völlig rätselhaft", teilt ein Sprecher der Brucker Polizei mit. Aus diesem Grund bitte die Polizei in Fürstenfeldbruck um Zeugenhinweise.
Darf man in Deutschland einen Affen als Haustier halten?
Die Haltung von einem Affen als Haustier ist in Deutschland nur unter strengen Auflagen möglich. Alle Affen stehen unter strengem Artenschutz, weshalb die Halter eine Ausnahmegenehmigung des Landratsamtes benötigen. Laut Polizei-Vize in Fürstenfeldbruck Michael Fischer ist so eine Genehmigung nur unter Vorlage von triftigen Gründen wie z.B. zu Forschungszwecken oder als Nachlass aus einer Erbschaft möglich.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








