In München
Kind in Isar-Au ordentlich versumpft
Stand 07.07.20 - 15:44 Uhr
0
Am Montagnachmittag, den 6. Juli wollten zwei 10-jährige Jungen ein Sumpfgebiet in der Isar-Au erkunden. Das Abenteuer endete jedoch damit, dass die Feuerwehr einen der Buben retten musste.
Foto: Berufsfeuerwehr München
Einer der Jungen versank bis zur Hüfte im Sumpf
Zu verführerisch ist ein kleines Sumpfgebiet für die beiden Freunde am Montagnachmittag, den 6. Juli gewesen, um es nicht ausgiebig zu erkunden. Doch einer der beiden 10-jährigen Buben hatte den schlammigen Untergrund unterschätzt und versank darin fast bis zur Hüfte. Auch mit Hilfe seines Freundes war es ihm unmöglich sich aus dieser Situation zu befreien. Zwei Fußgängerinnen, die mit ihrem Hund spazieren waren, sahen die Jungs in der aussichtslosen Lage und alarmierten die Feuerwehr.
- Anzeige -Feuerwehr befreit Kind aus dem Sumpf
Die Einsatzkräfte staunten nicht schlecht über diesen Einsatz, auch wenn dem einen oder anderen Feuerwehrmann ein leichtes Schmunzeln in den Augen anzusehen war. Um das Gewicht der Helfer großflächig zu verteilen, wurden wie bei einer Eisrettung Leiterteile ausgelegt. So war es möglich das Kind mit Schaufeln zu befreien.
Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Um dem Buben den schweren Heimweg mit seinem Freund zu erleichtern, informierte der anwesende Einsatzleiter schon mal die Mutter über den bevorstehenden Waschgang.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








