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Im Fischbrunnen

Geldbeutelwaschen am Marienplatz

Aktualisiert 11.03.2019 - 10:49 Uhr

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Jedes Jahr an Aschermittwoch findet das traditionelle Geldbeutelwaschen im Fischbrunnen statt. Das hat es mit dem Brauchtum auf sich.

Geldbeutelwaschen am Marienplatz

Jährlicher Brauchtum in München

Geldbeutelwaschen für eine rosige finanzielle Zukunft – auch am diesjährigen Aschermittwoch fand im Fischbrunnen am Münchner Marienplatz wieder eine beliebte Tradition statt. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter und weitere Vertreter der Stadt wuschen dabei symbolisch das Stadtsäckel im Fischbrunnen.

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Hinter dem Brauchtum steckt die Hoffnung, dass sich das Geldbeutel-Bad im Brunnen sowohl auf die private Finanzlage auswirkt, als auch auf die der Stadt. Bereits seit dem 15. Jahrhundert gibt es den Brauch. Das Dienstpersonal wollte damals seiner Herrschaft zeigen, dass nach dem närrischen Faschingstreiben die Geldbeutel leer waren und wieder aufgefüllt werden müssen. Seit 1950 wird der Brauch in München regelmäßig durchgeführt.

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