Baustelle auf der Autobahn
Dauerbaustelle Autobahn A94: Auf diese Bauarbeiten musst du dich bald einstellen
Stand 09.06.22 - 09:25 Uhr
0
Die A94 wird bald zur Dauerbaustelle. An welchen Stellen du in Zukunft mit Wartezeiten rechnen musst, findest du hier.
©shutterstock
Mehrere große Projekte an der A94 sind geplant
In den letzten Wochen mussten die Autofahrer an einigen Stellen der A94 mit Verzögerungen rechnen. Zum Beispiel zwischen Hohenlinden und Anzing waren niedrigere Geschwindigkeiten angesagt.
- Anzeige -
Doch was jetzt schon nervig war, wird im kommenden Jahr noch schlimmer. Diese Baustellen erwarten dich in den nächsten Monaten:
Fahrbahnsanierung zwischen Ostkreuz und Hohenlinden
Diese hätte schon lange fertig sein müssen, sagt Josef Seebacher, Sprecher der Niederlassung Südbayern der Autobahn GmbH des Bundes der Süddeutschen Zeitung. Eigentlich hat man damit gerechnet, dass die Straßen aufgrund der Pandemie viel weniger befahren seien und wollte diese Zeit nutzen.
Doch das war nicht der Fall. Daher wurde die Sanierung zu einer größeren Herausforderung als gedacht. Nun ist der Plan, jede Fahrbahnspur separat zu sanieren und die anderen für die Autofahrer offenzulassen. Pro Spur wird mit sechs Wochen Zeitaufwand gerechnet – ab 2023 geht es hier los.
- Anzeige -
Ausbau des Autobahnkreuzes München-Ost
Hier soll in den nächsten Jahren vor allem das Staupotential durch längere Ein- und Ausfädelspuren sowie weniger kurvenreiche Rampen, die den Verkehr besser fließen lassen, reduziert werden.
Die Pläne sind nach langer Überarbeitungszeit nun endlich ausgereift. Bis die Baustelle aber letztendlich losgeht, dauert es wohl noch ein paar Jahre.
Sechsspuriger Ausbau Richtung Osten
Das nächste Großprojekt auf der A94 soll der sechsspurige Ausbau zwischen dem Autobahnkreuz und der Anschlussstelle Markt Schwaben sein. Hieran plant man schon seit 2013.
Unter anderem Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg und fehlende nötige Grundstücke sind Gründe dafür, warum das Projekt bisher noch nicht über die Bühne gegangen ist. Aktuell gibt es noch keine genauen Zeitangaben dafür, wann es damit losgehen soll.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








