240 Meter Länge
Das letzte Brückenteil am Arnulfsteg kommt
Stand 25.03.19 - 15:06 Uhr
0
Es ist ein Meilenstein für den Arnulfsteg über die Bahngleise: Seit dieser Woche wächst die Fuß- und Radfahrerbrücke auf ihre volle Länge von 240 Metern an - der Einbau des letzten 90 Meter langen Teils dauert bis Mittwoch, 27. März 2019. Bis zur endgültigen Fertigstellung dauert es aber trotzdem noch.
© Foto: Florian Holzherr | muenchen.de
Der Arnulfsteg erreicht seine volle Länge mit 240 Meter
Es ist ein spektakulärer Anblick: Zwischen Montag und Mittwoch (25-27.3.2019) wird das letzte noch fehlende Bauteil für den Arnulfsteg über die Bahngleise geschoben. Drei Tage lang von 8 bis 16 Uhr, wird das 90 Meter lange Brückenstück mit einer Geschwindigkeit von etwa acht Metern pro Stunde über die Gleise geschoben.
- Anzeige -Sobald alles geschafft ist, hat der Arnulfsteg endlich seine volle Länge von 240 Metern erreicht. Zehn Brückensegmente wurden dann seit September 2018 verschoben und eingebaut.
Wie geht der Bau weiter?
Ganz fertig sind die Arbeiten an der Fuß- und Radwegbrücke, die 37 Bahngleise überspannt, aber trotzdem noch nicht. Bis November 2019 soll an der Philipp-Loewenfeld-Straße die südliche Zugangsrampe für den Arnulfsteg mit Treppenanlage und Aufzug, entstehen.
Am nördlichen Brückenende, das sich an der Erika-Mann-Straße befindet, will das Baureferat eine oval geschwungene Rampe errichten. Außerdem bekommt die neue Brücke einen Treppenzugang zur S-Bahnstation Donnersbergerbrücke.
[MD_Portal_Script ScriptID="6381441" location="leftALone"]Nach aktueller Planung soll der Arnulfsteg Ende 2020 fertiggestellt sein. Ab dann gibt es eine direkte Verbindung zwischen dem Arnulfpark im Norden und der Schwanthalerhöhe im Süden.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








