Polizei steht vor einem Rätsel
Autofahrerin sichtet Känguru im Landkreis Freising
Stand 23.08.21 - 14:23 Uhr
0
Ist im Landkreis Freising wirklich ein Känguru unterwegs?! Die Polizei steht vor einem Rätsel. Eine Autofahrerin will das Tier gesehen haben. Nun werden dringend Zeugen gesucht.
Symbolbild: Shutterstock
Wo kommt das Tier her?
Eine 23-jährige Frau aus dem Landkreis Freising war am vergangenen Sonntag, 22. August, gegen 3:30 Uhr mit ihrem Auto im Ort Mauern unterwegs und traute ihren Augen kaum: Mitten in der Birkenstraße sah sie ein Känguru hüpfen. Es schien unverletzt und kurze Zeit später hüpfte es in Richtung Wollersdorfer Feld davon.
- Anzeige -Wer hat das Känguru im Landkreis Freising ebenfalls gesehen?
Die Polizei steht vor einem Rätsel und versucht nun herauszufinden, wo das Tier herkommt und ob es jemandem abhanden gekommen ist. Auch weitere Zeugen, die das Tier gesehen haben, werden dringend gesucht.
Wer das Känguru sieht oder weiß, wer der Besitzer sein könnte, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Moosburg a.d. Isar (Tel. 08761/3018-0) in Verbindung zu setzen.
Im Mai 2021 wurde schon einmal ein Känguru gesichtet…
Die Polizei vermutet, dass es sich bei dem Känguru um dasselbe Tier handeln könnte, das im Mai 2021 im niederbayerischen Landkreis Kelheim mehrfach gesichtet worden war. Polizei und Feuerwehr hatten damals vergeblich versucht, es einzufangen. Auch damals blieb unklar, woher das Beuteltier kam und wem es gehörte. Gut möglich also, das es nun in unser schönes Oberbayern weiter gehüpft ist.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








