Glockenbachviertel
18-Jähriger stürzt von Wittelsbacherbrücke
Stand 10.07.20 - 15:38 Uhr
0
Vermutlich aus Leichtsinn ist ein 18-jähriger Münchner am Freitagmorgen auf die Wittelsbacher Brücke geklettert und diese dabei heruntergestürzt.
Foto: Feuerwehr München
Vermutlich aus Leichtsinn heraus
In den frühen Morgenstunden des Freitag (10. Juli 2020), gegen 4.46 Uhr, ist ein junger Mann im Glockebachviertel in München von der Wittelsbacherbrücke gestürzt. Die Feuerwehr rückte daraufhin mit einem Kran an, um den Verunglückten zu retten.
- Anzeige -Unterwegs war der junge Mann gemeinsam mit einer Gruppe von sechs Freunden. Genau diese Gruppe beobachtete dann auch, wie einer von ihnen unvermittelt etwa sechs Meter auf die befestigte Insel unterhalb der Brücke fiel. Sofort wählten die Jugendlichen den Notruf. Das kurz darauf eintreffende Notarztteam stieg kurzerhand zu dem Verunfallten hinunter und versorgte ihn.
Rettung per Drehleiter
Um den 18-Jährigen auf die Brücke zu heben, kam eine Drehleiter zum Einsatz. Nach der Behandlung mit Schmerzmedikamenten konnte der verunglückte Jugendliche mit einer Schleifkorbtrage nach oben gehoben und in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert werden. Die Polizei geht von einem Unfall aus, verursacht aus Leichtsinn heraus. Der Jugendliche brach sich bei dem Unfall das Sprunggelenk.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








