Öko-HighTech Startup aus Münchner Norden vorgestellt
Vielebienen.de: Startup macht die Natur zur großen Bühne und bringt Biodiversität zurück
Stand 20.02.24 - 13:25 Uhr
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Mit ihren HighTech-Innovationen will ein Münchner Startup viele Bienen, Wildbienen, Schmetterlinge und heimische Wildpflanzen zurückbringen und so die Biodiversität und seltene Arten fördern!
© Fotos (c) GEOXIP, (c) Ulf Preising/ PreisingMedia
Mit GEOXIP in die Natur investieren
Der Natur einen Wert zu geben, ist eigentlich naheliegend und Win-Win für alle. Bei den riesigen Bodenbildern mit Wildblumen, die das Münchner Startup GEOXIP mit seinen Präzisionstechniken wie VectorSeed® ermöglicht, profitieren viele: Allen voran die Natur, seltene heimische Arten ebenso wie Insekten und Wildbienen.
Was von oben gesehen dann ein riesiges Wildblumenlogo bzw. als Geoglyphe auf einem Feld wahrnehmbar ist, ist von unten hautnah erlebbare Biodiversität und ein heimisches Blütenparadies. Das Konzept des Startups vielebienen.de ist überzeugend und passt in die Zeit.
HighTech gewinnt auf Anhieb prominente Naturpaten
Gleich die ersten Projekte des Münchner Startups zeigen das überwältigende Interesse großer Marken an ehrlicher und erlebbarer Nachhaltigkeit: „Audi zur IAA“, VR-Banken und die Deutsche Telekom (Gewinner Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2023) zählen zu den ersten Projekten des Startups.
Mit dem angesäten Telekom „.T. “ (allein 90.000 Quadratmeter groß in über 57 heimische Pflanzenarten) und dem angesäten Schriftzug „#green magenta“ hat das junge Münchner Startup gleich das größte Feld- und Wildblumenlogo der Welt geschaffen und auf über 40 Hektar (entspricht etwa 56 Fußballfeldern) zahlreiche heimische Wildpflanzen zurückgeholt: Darunter auch besonders geschützte Arten, die auf der Roten Liste stehen.
Mit dem Umweltprojekt “#magentablossom” hat die Telekom mit über 21,6 Millionen Feld- und Wildblumen ein echtes Zeichen für Nachhaltigkeit gesetzt und dabei gezeigt, wie man mit Biodiversem Logoanbau etwas wirklich Sinnvolles fördern und bewirken kann.
Sogar aus dem Weltall sichtbar. Riesig. Fair.
Bodenbilder mit Wildblumen können gigantische Ausmaße haben und sogar noch aus dem Weltraum aus Hunderten Kilometern Höhe gut gesehen werden. Einige Wildblumenprojekte wurden sogar unbeabsichtigt von GoogleEarth aufgenommen und haben damit in Navigationssystemen von Autos Einzug genommen. Andere haben Einzug in Wikipedia gefunden.
Viel bedeutender aber ist: Die Natur ist hier überall mit voller Kraft zurück gekommen und hat die so entstandenen Blühinseln genutzt, um neue Lebensräume zurück zu erobern und Biotope zu vernetzen.
Gerade hochaktuell: Im Mittelpunkt der Wertschätzung stehen bei diesem Konzept auch Landwirte, die hier endlich einmal fair entlohnt werden und Interesse und Achtsamkeit erfahren dürfen.
Übrigens: Wer will, kann sich Bodenbilder auch von unten ansehen und dabei allerlei heimische Pflanzen und Insekten entdecken und sieht: Hier bewegt sich was! Das Engagement ist echt, erlebbar und direkt in unserer Heimat.
Teil eines Startups sein und etwas bewegen
Während es in vielen Ländern der Welt längst völlig normal ist, in ein Startup zu investieren und damit auch ganz bewusst zu entscheiden, was man damit fördern und erreichen will, ist dies in Deutschland eher noch unüblich. Dennoch hat sich der Firmengründer Christian (Dipl.-Ing.- Univ. Christian Seebauer) ganz bewusst dafür entschieden, das Startup von Beginn an als Aktiengesellschaft zu gestalten und mit allen Wegbegleitern den gemeinsamen Erfolg zu teilen. Das Konzept setzt voll auf Nachhaltigkeit und ist dabei global skalierbar.
GEOXIP entstand allein mit Unterstützung von Friends & Familie, ganz ohne Kredite und ganz ohne Fremdkapital. Ein starkes Signal für das Vertrauen in das Konzept kommt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Dieses bescheinigt dem Startup GEOXIP “hohe Innovationskraft und die Förderfähigkeit”. Der Aktienwert hat sich seit Beginn fast verdreifacht. Eine Aktie kostet aktuell 110 Euro (Stand 01/2024, Mindestbeteiligung 5 Stck.). Interessenten bekommen auf Wunsch einen Zeichnungsschein zu den aktuellen Startkonditionen per Email und können sich ganz bewusst am Startup beteiligen.
Startup geht auch per Du
Aktionäre und Aktionärinnen sind beim Startup GEOXIP keine anonymen Anleger, sondern untereinander fast alle bekannt und meistens auch per Du. Was dem Startup dabei besonders hilft, ist die gemeinsame Basis und Verbundenheit. „Man kann auch einmal um Rat fragen und findet immer gute Hilfe“, findet Gründer Christian Seebauer.
Zu den typischen Anlegern des Startups gehören somit gar nicht institutionelle Großanleger, sondern Menschen, die gemeinsame Werte teilen und damit selbst Teil einer nachhaltigen Vision werden möchten. Infos gibt es unter vielebienen.de
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