Kennst du sie schon?
Suno.ai: Diese KI kann Songs für dich produzieren
Stand 28.04.24 - 18:58 Uhr
Mithilfe von Künstlicher Intelligenz kannst du ganz einfach zum Musikproduzenten werden. Wir erklären dir wie es geht:
©shutterstock
Wir schreiben deinen Song des Tages
Dank der neuen KI Suno.ai kannst du innerhalb von einer Minute einen Song erstellen mit Text und Musik. Und das sogar in verschiedenen Stilen (Reggae, Klassik, Country, Rock, Pop, etc.).
- Anzeige -Wie funktioniert Suno.ai?
Die KI-basierte Anwendung Suno.ai ist eine revolutionäre Möglichkeit, Musik nach den individuellen Wünschen und Vorlieben der Nutzer zu erzeugen. Ähnlich wie bei ChatGPT genügt es, seine musikalischen Präferenzen als Text zu formulieren. Egal ob Rock, Techno oder eine fröhliche Ballade – Suno versteht, was ihr möchtet und setzt diese Stile in verschiedensten Emotionen um. Sogar das Eingeben von Lyrics ist möglich, die die KI dann singt. Dabei funktioniert dies in vielen Sprachen.
Was sind die Einschränkungen von Suno.ai?
Allerdings gibt es auch Grenzen für Suno.ai. Die Erzeugung von Liedern im Stil bekannter Stars wie Michael Jackson oder Brittney Spears ist nicht möglich. Zudem bereitet Suno.ai noch Schwierigkeiten beim Umgang mit Wörtern, die nicht so ausgesprochen werden, wie sie geschrieben werden. Eine präzise Beschreibung der gewünschten Musik führt jedoch zu besseren Ergebnissen.
Wie kann man Suno.ai nutzen?
Mit Suno.ai können täglich kostenlos bis zu 5 Songs erstellt werden, wobei von jedem Song 2 Versionen generiert werden. Diese haben derzeit eine Dauer von etwa 2 Minuten. Wer mehr Songs erzeugen möchte, kann ein kostenpflichtiges Abo abschließen.
Wer steckt hinter Suno.ai?
Suno.ai beschreibt sich selbst als ein Team von Musikern und Experten für künstliche Intelligenz mit Sitz in Cambridge, MA. Sie haben bereits für namhafte Unternehmen wie Meta, TikTok und Kensho gearbeitet und konnten Suno in Microsofts Chatbot Copilot integrieren.
Welche Auswirkungen könnte Suno.ai haben?
Die Einführung von Suno.ai könnte den Markt der Musikproduktion revolutionieren. Musiker könnten sich von den Ergebnissen der KI inspirieren lassen und als Basis für eigene Kompositionen nutzen. Zudem könnte sich der Markt der Gebrauchsmusik radikal verändern, da individuelle Musik nach eigenen Vorstellungen und mit singenden Texten einfach generiert werden kann.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
DESK
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt












