Finanztipps
Corona-Pandemie – lohnt sich der Verkauf von Gold?
Stand 02.02.23 - 13:55 Uhr
Anzeige
Die Börsen und im Allgemeinen die Finanzmärkte sind während der Corona-Krise unsicher geworden. Keiner weiß wie lange die weltweite Pandemie andauern und ob danach ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgen wird. Wer sein Geld in Gold angelegt hat oder zu Hause Wertsachen aus Gold besitzt stellt sich die Frage, ob er Gold verkaufen soll.
© Foto: shutterstock
Soll man sein Gold verkaufen?
Wer sich schnell entschließen will sagt „Ja“ und stimmt für den Verkauf. Doch ob ein vorschneller Verkauf von Gold lohnenswert ist und was ihn ausmacht, beschafft sich erst Informationen. Wir haben das Pro und Contra im folgenden Beitrag für Sie zusammengestellt.
- Anzeige -Gold ist immer eine verlässliche Wertanlage, auch wenn die Aktienkurse an den Börsen buchstäblich "Purzelbäume" schlagen. Wer sein Kapital in Gold angelegt hat, der kann, wenn er sich jetzt zum Verkauf entschließt, gute Preise erzielen. Die Goldankaufstelle München verzeichnet aktuell eine hohe Nachfrage hinsichtlich des Ankaufes von Edelmetallen.
Goldverkauf – Auswirkung in der Corona-Krise
Die Corona-Krise hat eines deutlich gemacht: Die Menschen verfallen schnell in Panik und es kommt zu mehr oder weniger sinnvollen Hamsterkäufen. Die Börsen sind von der Panik ebenfalls betroffen, denn aus Angst vor Verlusten werden Aktien verkauft, was für Verluste an den Börsen sorgt. Sind die ersten Kurzschlusshandlungen vorbei denkt man über Aktionen nach und fragt sich, ob diese überhaupt sinnvoll waren bzw. was in Krisenzeiten überhaupt sinnvoll ist.
- Anzeige -Für Geldanleger gibt es auf die Frage, wie sie ihr Geld anlegen sollen, eine einfache Antwort: Geldanlagen in Edelmetalle wie Gold. Wie schon in früheren Zeiten ist Gold auch heute die sichere Geldanlage, denn diese hat bereits in der Vergangenheit viele Krisen überstanden und dabei kaum an Wert verloren. Ganz im Gegenteil, Gold war bisher immer der Gewinner!
Im Gegensatz zu Papiergeld, das von den staatlichen Notenbanken unbegrenzt gedruckt werden kann, ist Gold ein Metall, das weltweit nur begrenzt vorkommt. Wenn auch das Geld an Wert verliert; Gold ist und bleibt wertvoll.
Verkaufen oder investieren – was macht Sinn?
Mit der Corona-Pandemie steigt bei den Finanzmärkten die Unsicherheit, die bewirken kann, dass die Investitionen in Gold steigen und sich damit der Wert für Gold erhöhen wird. Empfehlungen von Experten gehen dahin, dass jeder, der Geld investieren will, in seinem Depot etwa zehn Prozent in Gold investieren soll. Investoren aus dem Ausland greifen nach Gold, weil der aktuell schwache Dollar sich auf den Preis auswirkt. Investoren, die den Ankauf von Gold ins Auge fassen, sind sehr spät dran, denn der Goldpreis ist sehr hoch.
- Anzeige -In Zeiten von Krisen müssen viele Menschen ihren Goldvorrat verkaufen, um die Probleme, die jede Krise mit sich bringt, zu überstehen. Damit ist jetzt der richtige Zeitpunkt den Verkauf von Gold zu tätigen.
Nicht jeder ist in Besitz von Goldbarren. Meist sind es Schmuckstücke oder andere Gegenstände aus Gold, die sich in den Haushalten befinden. Diese Dinge kann man nicht an der Börse verkaufen, sondern bei einer seriösen Goldankaufstelle, die das entgegengebrachte Vertrauen nicht missbraucht. Eine gute Adresse ist die Goldankaufstelle in München! Hier ist der Kunde dabei, wenn der Goldgehalt analysiert und der Verkaufspreis, der auf dem aktuellen Börsenkurs basiert, berechnet werden. Das Team lässt dem Kunden die Zeit, die er für seine Entscheidung braucht. Es ist allerdings zu bedenken, dass Gold an der Börse gehandelt wird und sich damit auch das Angebot der Goldankaufsstelle München aufgrund des Börsenkurses ändern wird.
- Anzeige -Gold als Geldanlage?
Für die Altersvorsorge ist Gold nicht geeignet, da Gold keine Zinsen abwirft. Doch als Form einer Geldanlage ist Gold die Anlageform, die sehr sicher ist, auch wenn sie keine Rendite bringt. Anleger sollten jedoch den Börsenkurs für Gold immer im Auge behalten, denn nur so können sie Gold zum Höchststand an den Börsen lohnend verkaufen. Wer auf den Bankencrash vor einigen Jahren und auch auf die erste Corona-Well zurückblickt sieht, dass der Goldpreis kontinuierlich gestiegen ist. Ein Peak, dass im August erfolgte zeigt, dass der Preis für eine Feinunze Gold 2.000 Dollar wert war. Einen derartigen Höchststand hatte auch der Euro-Preis zu verzeichnen.
Die Menschen vertrauen auf Gold
Gold ist eine Form von Luxus! Schmuck aus Gold zeigt, dass der Besitzer kein armer Mensch ist. Goldbarren werden nicht als Schmuck getragen, sondern im Safe aufbewahrt. Gold ist für die Menschen ein Edelmetall, das jede Krise übersteht und immer zu Geld gemacht werden kann. Auch als Sicherheitswährung wird Gold gerne bezeichnet. Ob Gold im häuslichen Safe oder im Schließfach einer Bank aufbewahrt wird spielt keine Rolle, denn Gold wirft keine Rendite ab. Doch wenn man in einen finanziellen Engpass geraten ist kann man Gold immer zu einem guten Preis verkaufen.
- Anzeige -Gold – Pro und Contra
Der Goldpreis steigt meistens in Krisenzeiten an. Ursache ist vor allen Dingen die menschliche Psychologie, die Gold als sichere Geldanlage und finanzieller Absicherung sieht. Gold ist eine Geldanlage, die keine Rendite abwirft. Das gilt nicht nur für Goldbarren, sondern auch für Schmuck und andere Dinge aus Gold. Wer sein Gold zu machen will der sollte diese im Laufe von 2020 machen. Noch kann man beim Verkauf gute Preise und damit Gewinne erzielen.
Für den Verkauf von Gold ist die Goldankaufstelle München die richtige Adresse. Das Team berät den Kunden, analysiert in seinem Beisein den Goldgehalt, erstellt ein Angebot auf Basis des Tagesbörsenkurses und lässt dem Kunden Zeit, um sich zu entscheiden. Gerade im Jahr 2020 ist der Goldpreis sehr hoch und die Menschen, die während der Corona-Pandemie ihr Gold zu Geld machen wollen, können vom hohen Goldpreis profitieren.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
Bayern gewinnt in Heidenheim. Doch nach dem Spiel dreht sich alles um Jamal Musiala.
Polizeischuss in Schwabing: Ein 14-Jähriger mit Softair-Waffe wurde schwer verletzt. Das LKA ermittelt.
Neue Details zum Dreamliner-Zwischenfall in München zeigen, wie ernst die Lage am Flughafen wirklich war.
100 Tage im Amt: Krause setzt erste Akzente, doch Wohnen, Verkehr und Geldsorgen drücken weiter.
DESK
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt












