Coronavirus in Bayern
Bayerisches Kabinett einig: Neues Testkonzept ab 1. Mai an Schulen und Kitas
Stand 06.04.22 - 08:55 Uhr
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Das Bayerische Kabinett hat sich in Anlehnung an die neuen Pläne des Bundes zur Quarantäne und Isolation auf eine neue Teststrategie an Schulen und Kitas geeinigt.
©shutterstock
Keine Testungen mehr an bayerischen Schulen
Das Bayerische Kabinett hat getagt und sich auf ein paar Punkte zum weiteren Vorgehen bei der Pandemie geeinigt.
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Bei der aktuellen Sitzung waren vor allem das Testkonzept in Schulen und die Bayerische Corona-Härtefallhilfe.
Neues Testkonzept an Schulen und Kitas
Zum 1. Mai wird das Testkonzept an Schulen und Kitas geändert. Generelle Testungen werden zu dem Stichtag eingestellt. Damit orientiert sich das Bayerische Kabinett an den geplanten neuen Isolations- und Quarantäneregeln des Bundes.
Bis 1. Mai wird das aktuelle Testkonzept fortgeführt. Bis 31. August 2022 besteht zudem die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis in Kitas PCR-Pooltestungen durchzuführen, entsprechend der Laufzeit der Förderrichtlinie des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
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Bayern erhöht Förderhöchstgrenze bestimmter Hilfen
Neben dem Testkonzept hat sich das Kabinett zudem auf die Anhebung des Förderhöchstbetrags in der Bayerischen Härtefallhilfe auf bis zu 250.000 Euro geeinigt. Besonders relevant ist diese Anhebung für einen Teil der bayerischen Schweinehalter.
Die Bayerische Härtefallhilfe ermöglicht den Ausgleich Corona-bedingter Einbußen von Unternehmen und Selbständigen, die keinen Anspruch auf andere staatliche Förderprogramme haben.
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