Exklusives Statement
Wiesn-Chef will Oktoberfest 2021 durchziehen
Stand 11.01.21 - 16:46 Uhr
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Wird die Wiesn 2021 stattfinden? Oktoberfest-Chef Clemens Baumgärtner hat im 95.5 Charivari-Exklusivinterview verraten, dass die Wiesn in diesem Jahr durchgezogen werden soll. Mehr Infos hier.
Foto: Pixabay
Steht etwa schon fest, dass das Oktoberfest 2021 stattfinden wird? Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner hat jetzt im 95.5 Charivari-Exklusivinterview ein klares Statement zur Wiesn-Durchführung 2021 abgegeben.
- Anzeige -Baumgärtner will Wiesn 2021 durchziehen
"Wir gehen davon aus, dass es dieses Jahr eine Wiesn geben wird." Die Kombination aus Impfstoff, aufkommenden Behandlungsmöglichkeiten und sinkenden Inzidenzien ist laut Baumgärtner für die Stadt Hoffnungsschimmer genug, dass das Oktoberfest 2021 stattfinden bzw. durchgezogen werden kann. Daher auch jetzt der Plakatwettbewerb samt Publikumsvoting.
Eigentlich ist an 365 Tagen im Jahr Wiesn – so Baumgärtner weiter. Zu hoch sei der organisatorische Aufwand für das größte Volkfest der Welt. Eine Veranstaltung dieser Art könne man nicht einfach so aus dem Boden stampfen – deswegen habe sich die Stadt dazu entschieden, wie bisher auch die Wiesn ganz normal zu planen.
- Anzeige -Bis spätestens Anfang Juni müsse es laut Baumgärtner eine definitive Entscheidung zur Durchführung der Wiesn 2021 geben, um den rechtzeitigen Aufbau des Oktoberfest zu gewährleisten. Baumgärtner erhofft sich von der Politik, dass bis zu diesem Zeitpunkt das Infektionsgeschehen abgewartet wird. Auch viele andere Veranstaltungen würden unter einer erneuten Wiesn-Absage leiden. Gleichzeitig betont Baumgärtner in diesem Zusammenhang nochmals, dass er sich sicher sei, dass das Oktoberfest 2021 stattfinden wird.
Auch Baumgärtner gegen "Wiesn light"
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter hatte sich Ende 2020 bereits dazu geäußert, dass eine "Wiesn light" für ihn nicht in Frage komme. Auch Baumgärtner ist gegen eine abgespeckte Oktoberfest-Variante mit weniger Schaustellern. Was er sich hingegen durchaus vorstellen könne, sei ein Einlass mit stärkeren Kontrollen oder beispielsweise auch negative Corona-Schnelltests als Einlassbedingung.
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