Kampagne der Stadt
Raum für München
Stand 17.01.18 - 15:54 Uhr
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Für mehr Wohnraum sollen jetzt die Münchner selbst aktiv werden. Die Stadt ruft die Bürger zur Mithilfe auf Zweckentfremder zu enttarnen.
Quelle: Landeshauptstadt München, Sozialreferat
Hier kannst du Wohnungszweckentfremdung melden
Seit Jahren kämpft die Stadt München gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum in der Stadt. Denn Wohnraum in München ist ein knappes Gut. Um ihren Bemühungen noch mehr Nachdruck zu verleihen, startet die Stadt nun Kampagne gestartet "Zweckentfremdung ist kein Kavaliersdelikt" und will so die Münchner für das Thema sensibilisieren.
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Wer den Verdacht hat, dass sein Nachbar seine Wohnung beispielsweise regelmäßig illegal als Ferienwohnung oder Büroraum vermietet, kann dies der Stadt mitteilen hier mitteilen. Die eigenen Kontaktdaten können der Stadt mitgeteilt werden – eine Meldung ist aber auch komplett anonym möglich.
Wer seine Wohnung Zweckentfremdet und dafür keine Genehmigung hat, macht sich strafbar. Dies kann mit einem Bußgeld bis zu 500.000 Euro geahndet werden.
Was gilt als Zweckentfremdung?
Eine Zweckentfremdung liegt beispielsweise vor, wenn Wohnraum:
- beruflich oder gewerblich genutzt wird (z.B. als Büro oder als Praxis)
- zum Zwecke der Fremdenbeherbergung verwendet wird (als Ferienwohnung)
- länger als drei Monate leer steht
Wer seine Wohnung zum Beispiel Airbnb vermietet, muss darauf achten, dass die Vermietung des eigenen Wohnraums nur bis zu acht Wochen im Jahr ist erlaubt.
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