Nächtliches Spektakel
Es ist Sternschnuppenzeit!
Stand 31.07.19 - 16:22 Uhr
0
Ende Juli ist die Wahrscheinlichkeit, Sternschnuppen sehen zu können sehr hoch. Wann du am besten welche sehen und deine Wünsche wahr werden lassen könntest, erfährst du hier.
An diesen Tagen hast du den besten Blick
Deine Wünsche könnten schon bald werden: Ende Juli ist die Wahrscheinlichkeit, Sternschnuppen sehen zu können besonders hoch. Wir erklären dir, warum – und wann du die besten Chancen hast, einen verglühenden Stern zu sehen.
- Anzeige -Drei große Meteorenströme sind bei uns in der Zeit ab Mitte Juli bis Mitte August am Nachthimmel zu sehen und bringen funkelnde "Wunscherfüller" mit sich. Ende Juli steht die Erde so, dass die Ströme der sogenannten Alpha-Capricorniden und der Südlichen Delta-Aquariden bei uns ihren Höhepunkt erreichen. Denn dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Meteoren auf ihrem Weg durch das All die Erdatmosphäre streifen und dort verglühen besonders hoch. Bei uns wird dieses Phänomen dann als Sternschnuppe sichtbar.
Am Nachthimmel kannst du diese beiden Ströme ab dem 29. Juli sehen, dann erreichen sie ihr Maximum Die besten Nächte für Sternschnuppenjäger sind dann am 30. Juli und 1. August. Denn am 1. August ist Neumond, das heißt, der Mond ist nicht am Himmel zu sehen. So stört er auch nicht bei der Beobachtung.
Am 13. August erreicht dann der dritte große Meteorenstrom, die sogenannten Perseiden, seinen Höhepunkt. Bis zu 300 verglühende kosmische Geschosse kannst du hier sehen.
Die beste Zeit zur Sternschnuppenbeobachtung in Bayern ist übrigens ab Mitternacht, die Perseiden lassen sich am Besten in ganz frühen Morgenstunden, wenn die Dämmerung noch nicht eingesetzt hat, beobachten.
Um besonders viele Sternschnuppen sehen zu können solltest du dir einen möglichst dunklen Ort suchen. Ausgerüstet mit Decke und wettergerechter Kleidung gehen mit etwas Glück deine Wünsche vielleicht schon bald in Erfüllung.
Mehr Beiträge und Themen
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
DESK
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.








