49-Euro-Ticket
Wann kommt das 49-Euro-Ticket? Das ist der aktuelle Stand
Stand 25.01.23 - 15:20 Uhr
Sehnsüchtig warten viele auf den Nachfolger des 9-Euro-Tickets. Wann kommt das 49-Euro-Ticket endlich? Alle Infos hier.
©shutterstock
Kann das 49-Euro-Ticket endlich kommen?
Das Deutschlandticket lässt seit seiner Ankündigung im letzten Jahr auf sich warten. Erst sollte es Anfang 2023 an den Start gehen und jetzt kann es wohl doch noch etwas dauern.
- Anzeige -49-Euro-Ticket – Keine Hindernisse mehr in Sicht
Die Vorstandsvorsitzende der Bahntochter DB Regio, Eveyln Palla, sieht die Hürden für die Einführung des 49-Euro-Tickets abgeräumt. Sie sehe keine Stolpersteine mehr, sagte Palla mehreren Medien. Gleichzeitig sagte sie aber auch: Zuerst müssten alle finanziellen, tariflichen und rechtlichen Fragen, auch mit der EU, geklärt sein.
Das neue Deutschlandticket sorge dafür, dass der ÖPNV einfacher werde. Mit dem geplanten Ticket für 49 Euro im Monat sollen Reisende im öffentlichen Personennahverkehr deutschlandweit unterwegs sein können.
- Anzeige -Wann wird das Ticket kommen?
Eigentlich war das Ticket zum 1. April 2023 geplant, aber da ein notwendiges Gesetz für das 49-Euro-Ticket wahrscheinlich erst Ende März durch den Bundesrat geht, wird es vermutlich erst zum 1. Mai kommen.
Wo wird man das Ticket kaufen können?
Das Deutschlandticket soll digital in einem monatlich kündbaren Abonnement erhältlich sein. Erhältlich ist es dann unter anderem über die Webseite bahn.de und die App „DB Navigator“ sowie in den DB-Reisezentren.
Ob es im Papierformat am Fahrkarten-Automaten zu kaufen sein wird, ist noch unklar. Darüber entscheiden nämlich die Länder und Verkehrsverbünde.
- Anzeige -Was passiert mit einem bisherigen Abo?
Wer bereits ein Abo oder Jobticket besitzt, wird laut Deutsche Bahn von seinem Abo-Center über das weitere Vorgehen informiert, sobald weitere Details zum Deutschlandticket feststehen.
Wird es ein noch günstigeres Ticket geben?
Auf der einen Seite wird der Nachfolger für das 9-Euro-Ticket zwar begrüßt, aber auf der anderen Seite wird auch weiterhin stark kritisiert, dass sich viele das Ticket nicht leisten können. Aus diesem Grund wird auch weiterhin ein 365-Euro-Ticket gefordert.
Tatsächlich werden einige Bundesländer eigene, spezielle Angebote einführen. Berlin beispielsweise möchte seinen Kunden ein sozial gestaffeltes ÖPNV-Angebot anbieten. Neben dem bereits bestehenden 29-Euro-Ticket soll es daher ab Januar 2023 ein Sozialticket für 9 Euro im Monat eingeführt werden.
Mit Material der dpa
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
DESK
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.








