Sicherheitsübung
Große Übung der Polizei mit Schussgeräuschen und Schreien in der Stadt
Stand 25.04.25 - 08:25 Uhr
In der Borschtallee macht die Polizei diese Woche eine großangelegte Sicherheitsübung - dabei wird es zu Schüssen und Schreien kommen. Es besteht keine Gefahr.
©Foto: Sven Hoppe/dpa
Übung mit Schutzausrüstung und Platzpatronen
In der Zeit von Dienstag, 22.04.2025, bis Freitag, 25.04.2025, findet täglich in der Zeit von 08:00 Uhr – 16:00 Uhr eine großangelegte Übung der Münchner Polizei in der Borschtallee 26 im Bereich des Willi-Graf-Gymnasiums statt.
- Anzeige -Hierbei agieren die Einsatzkräfte u.a. mit Schutzausrüstung und Platzpatronen.
Keine Gefahr für Unbeteiligte
Es wird die Einsatztaktik und das Vorgehen in sog. „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen“ in einem Rahmen trainiert, der durch das regelmäßig stattfindende Polizeiliche Einsatztraining, insbesondere durch die hohe Anzahl an teilnehmenden Einsatzkräften, nicht dargestellt werden kann.
Während der Übungsdurchgänge kann es dazu kommen, dass Knallgeräusche und Schreie zu hören sind. Durch die Übung besteht keine Gefahr für Unbeteiligte.
Sollten Sie aufgrund von Wahrnehmungen verunsichert sein, kann jederzeit die Polizei über den Notruf 110 verständigt werden.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
DESK
Neue Wirte, neue Fahrgeschäfte, neue Ideen: Auf der Wiesn 2026 tut sich einiges. Beim Presserundgang der Stadt München wurde schon vor dem Start klar: Dieses Jahr gibt’s auf dem Oktoberfest viel Vertrautes - aber auch einige spannende Neuerungen.
Heute wird es in Bayern laut: Anlass ist der bundesweite Warntag.
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.






