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Mietenmonitor München

Mietenmonitor in München: Stadt will zu hohe Mieten erkennen

Stand 15.10.26 - 12:17 Uhr

München plant einen Mietenmonitor. Er soll zu teure Wohnungsanzeigen erkennen - doch die CSU übt Kritik.

Mietenmonitor in München: Stadt will zu hohe Mieten erkennen
© Jahanzeb Ahsan/Unsplash

Gegen Mietwucher: München plant Prüfung von Wohnungsanzeigen

München plant einen digitalen Mietenmonitor gegen zu hohe Mieten. Er soll auffällige Wohnungsanzeigen finden, bevor Menschen einen Mietvertrag unterschreiben.

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So funktioniert der Mietenmonitor

Das Programm soll öffentlich sichtbare Angebote auf Immobilienportalen prüfen. Es vergleicht Angaben zur Wohnung mit dem Münchner Mietspiegel. Bei einer auffällig hohen Miete soll die Stadt die Vermieter anschreiben. Ein hoher Preis allein beweist aber noch keinen Rechtsverstoß.

Entscheidung und Kritik

Der Sozialausschuss befasst sich am 15. Oktober 2026 mit dem Plan. Die Grünen – Rosa Liste wollen damit Mietwucher früher erkennen. Die CSU bezweifelt den Nutzen: Die Stadt kann private Mietverträge nicht einfach ändern. Nach Angaben der CSU soll das Projekt bis Ende 2028 rund 200.000 Euro kosten.

Hilfe bei Fragen zur Miete

Ihr möchtet eine Miete prüfen lassen? Die städtische Mietberatung in München bietet unter bestimmten Voraussetzungen eine kostenlose Erstberatung an.

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