Sturzgeburt
Trudering: Dieses Baby hatte es ganz eilig und kam zu Hause auf die Welt
Stand 21.06.24 - 11:44 Uhr
In Trudering kam gestern ein Baby spontan zu Hause zur Welt. Die Einsatzzentrale gab bis zum Eintreffen der Rettungskräfte per Telefon Tipps für die Geburt.
©shutterstock
Spontane Hausgeburt im Münchner Osten
FW-M: Baby war schneller als der Rettungsdienst (Trudering) – Für eine Geburt sind alle Rettungsmittel zu spät zur Einsatzstelle gekommen, da es das Mädchen offensichtlich ganz besonders eilig hatte.
- Anzeige -Rettungswagen kam zu spät zur Geburt
Am Donnerstagabend ging in der Leitstelle München ein Notruf einer Familie über eine beginnende Geburt ein. Der werdende Vater schilderte dem Disponenten, dass die Wehen bei seiner Frau sehr zügig auf unter zwei Minuten gefallen waren und so eine Geburt unmittelbar bevorstehe.
Sofort wurden mehrere Rettungsmittel für die Mutter und das noch ungeborene Kind alarmiert. Neben einem Rettungswagen und einer Notarztbesatzung war auch der Neugeborenen-Notarzt unterwegs nach Trudering. Der Disponent legte nach der Notrufannahme allerdings nicht auf, sondern begleitete die Familie und gab Tipps und Ratschläge, um die Zeit bis zum Eintreffen des ersten Rettungsdienstpersonals zu überbrücken. Noch bevor diese aber den Einsatzort erreichen konnten, brachte die Frau, mithilfe ihres Mannes an ihrer Seite und des Disponenten am Telefon, jedoch ihre Tochter schon zu Hause zur Welt.
Die Einsatzkräfte konnten vor Ort dann nur noch die Gesundheit von Mutter und Kind bestätigen und beide in ein Krankenhaus transportieren.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 in der Allianz Arena. Die UEFA entscheidet im September.
DESK
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.









