Autofahrer aufgepasst
Massive Behinderungen am Sendlinger Tor
Stand 07.05.19 - 16:45 Uhr
0
Weil die Fahrbahnen an der Kreuzung am Sendlinger Tor verlegt werden müssen, ist hier am Dienstag teilweise gesperrt. Wo du nicht durchkommst und wann du das Sendlinger Tor meiden solltest, findest du hier.
© Foto: muenchen.de/ Sebastian Binder
Rückverlegung der Baustelle
Achtung Autofahrer! Am Dienstag, 07. Mai, solltet ihr das Sendlinger Tor nach Möglichkeit weiträumig umfahren. Im Kreuzungsbereich Lindwurm-/Sonnen-/Blumenstraße finden am Dienstag von ca. 6 Uhr bis 20 Uhr umfangreiche Bauarbeiten statt. Über den Tag verteilt sind immer wieder einzelne Spuren gesperrt. Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten gegebenenfalls kurzfristig verschoben.
- Anzeige -Die Verkehrsführung am Sendlinger Tor wird wieder zurückverlegt. Die oberirdischen Arbeiten im Zentrum der Kreuzung sind nun beendet. Der Verkehr aus Richtung Karlsplatz (Stachus) geradeaus in die Blumenstraße muss somit nicht mehr den Umweg um das Brunnen-Rondell fahren. Während der Umlegung kommt es zu massiven Verkehrsbehinderungen.
So wird der Verkehr am Dienstag geleitet:
- Von der Lindwurmstraße kann nur nach rechts in die Blumenstraße gefahren werden (von dort über die Straße „An der Hauptfeuerwache“ in den Oberanger).
- Vom Oberanger kommend geht es nur nach links Richtung „An der Hauptfeuerwache“ (von dort über die Blumen- in die Sonnenstraße)
- die Ampeln sind den ganzen Tag außer Betrieb
Die MetroBus-Linie 62 wird umgeleitet:
- Die Haltestellen St.-Jakobs-Platz, Marienplatz (Rindermarkt) und Viktualienmarkt können in Richtung Ostbahnhof nicht bedient werden.
- Die Haltestelle Sendlinger Tor wird in Richtung Rotkreuzplatz in die Straße "An der Hauptfeuerwache" (vor Hausnr. 15) verlegt, die Haltestelle Maistraße entfällt.
- Auf der Linie 62 – ebenso wie auf der Linie 52 – ist mit größeren Verspätungen zu rechnen.
Die am Sendlinger Tor verkehrenden Tramlinien fahren normal, jedoch kann es auch hier zu Verzögerungen kommen.
Mehr Beiträge und Themen
Nur wenige Kilometer vom Münchner Flughafen entfernt wurde in der Nacht offenbar eine freilaufende Raubkatze gesichtet. Nach erster Einschätzung der Behörden könnte es sich um einen Puma handeln. Das Landratsamt Erding mahnt zu höchster Wachsamkeit: Hunde sollten angeleint und Kinder nicht unbeaufsichtigt gelassen werden.
Nach der Wiesn sind noch zahlreiche Marken für Maßen und Hendl übriggeblieben? Das könnt ihr damit jetzt anstellen
Historischer Rekord auf dem Oktoberfest 2026: 7,4 Millionen Gäste feierten auf einer friedlichen Wiesn. Alle Infos, Zahlen & kuriose Fundstücke im Überblick!
Ayana auf dem Cover, zwölf Tierbilder im Kalender: Hier bekommt ihr den Hellabrunn-Kalender 2027 für zehn Euro.
Was bringt der Oktober 2026? Wir zeigen euch, was sich beim Tanken, im Alltag, bei digitalen Behördengängen und an Bahnhöfen ändert.
Die Wiesn ist zur Hälfte rum - die Stadt zieht Bilanz
München geht für Deutschland ins Olympia-Rennen. Nun richtet sich der Blick auf die internationale Vergabe.
Der Bundestag stimmt für den Tankrabatt. Was ab Oktober für Benzin und Diesel geplant ist.
VW und Audi rufen fast eine Million Autos zurück. Prüft, ob euer Wagen wegen der Lenkung in die Werkstatt muss.
Krank nach der Wiesn? Die LMU erforscht die Wiesngrippe. So helft ihr mit und schützt euch vor Infekten.
DESK
Vincent Kompany ist nach BILD-Informationen am Freitag (23. Oktober) mit einem Notarzt in eine Münchner Klinik gebracht worden. Der Trainer des FC Bayern hatte zuletzt mit einer Virusinfektion zu kämpfen.
Die Allianz Arena leuchtet bis 24. Oktober in Klimastreifen. Führungen zeigen Klimaschutz im Stadion.
Puma bei Erding? Die Tierart bleibt unklar. Die Polizei beendet die Suche, ermittelt aber weiter.
Nach der PHP-Sicherheitslücke sind Bayerns Behörden-Webseiten meist wieder online.
MünchenBudget 2026: Stimmt bis 1. November über Projekte für eure Stadt ab. Eine Million Euro stehen bereit.
Kein Alkohol mehr am Bahnsteig: Was an DB-Bahnhöfen verboten ist - und was ihr weiter dürft.
München plant einen Mietenmonitor. Er soll zu teure Wohnungsanzeigen erkennen - doch die CSU übt Kritik.









