Gegen die Afd
Großdemo #WehretdenAnfängen in München
Stand 06.11.18 - 13:12 Uhr
0
Die Demonstartionsstimmung in München setzt sich fort. Unter dem Motto #WehretdenAnfängen wollen mehrere tausend Menschen am Montag vor dem Landtag demonstrieren. Alles was du wissen musst, findest du hier.
Für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte
Und wieder wird in München demonstriert. Nach den Großdemonstrationen "noPAG", #ausgehetzt, #jetztgilts und "Mia ham’s satt" in den letzten Monaten, steht am Montag, 5. November um 19 Uhr, erneut eine Demonstration an. Auch diesmal werden mehrere tausend Menschen erwartet.
- Anzeige -Ein breites Bündnis an Organisationen hat unter dem Hashtag #WehretdenAnfängen zur Demonstration auf der Maximiliansbrücke unterhalb des Maximilianeums aufgerufen.
Warum am Montag?
Auf Facebook erklären die Veranstalter: "Am 5.11.2018 wird eine rechtsextreme Partei in den Bayerischen Landtag einziehen und damit ausgerechnet in der ehemaligen "Hauptstadt der Bewegung" einen finsteren Triumph feiern. Lassen wir es nicht zu, dass die Themen der Rechtsextremen weiter den öffentlichen Diskurs bestimmen."
Straßensperren und Tramausfälle
- Die Maximiliansstraße rund um das Maxmonument bis zur Maximiliansbrücke wird am Montag zwischen 19 und 22 Uhr gesperrt sein.
- Tram 19: Die Linie 19 wird zwischen Hauptbahnhof und Max-Weber-Platz unterbrochen. Die von Pasing kommenden Züge fahren ab Hauptbahnhof als Linie 21 zum Westfriedhof weiter. Züge aus Richtung Berg am Laim Bf. werden am Max-Weber-Platz zur Linie 21 Richtung St.-Veit-Straße. Es ist mit Verspätungen und einzelnen Zugausfällen zu rechnen.
- Tram 21: Die Linie 21 wird zwischen Hauptbahnhof Nord und Max-WeberPlatz unterbrochen und dort jeweils mit der Linie 19 verbunden (siehe oben). Es ist mit Verspätungen und einzelnen Zugausfällen zu rechnen.
- Tram 36/37: Beide Linien werden verkürzt bzw. zusammengelegt. Alle Züge fahren zwischen St. Emmeram/Effnerplatz und Max-Weber-Platz via Ismaninger Straße und weiter zum Ostbahnhof. Die Abschnitte vom und zum Isartor (via Lehel bzw. via Am Gasteig/Deutsches Museum) entfallen. Auch auf diesen Linien ist mit größeren Unregelmäßigkeiten zu rechnen.
- Die Straßen parallel zur Isar werden laut Veranstalter für den Autoverkehr geöffnet sein.
Mehr Beiträge und Themen
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
DESK
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.








