Kurioser Fall
Fall Vanessa Huber: Polizei findet toten Mann in Unterhaching
Stand 18.03.24 - 13:40 Uhr
In Unterhaching wurde ein toter Mann in seiner Wohnung aufgefunden - er war der Ehemann der seit längerem verschwundenen Vanessa Huber.
©shutterstock
Mann lag wohl schon länger leblos in der Wohnung
Am Freitag, 15.03.2024, gegen 10:30 Uhr, wurde im Bereich einer Wohnung in Unterhaching Verwesungsgeruch festgestellt. Dazu war hier der Briefkasten übergequollen. Aufgrund dessen wurde polizeilich die Öffnung dieser Wohnung veranlasst.
- Anzeige -Dort konnte dann der 40-jährige Wohnungsinhaber tot aufgefunden werden. Bei diesem handelt es sich um den Ehemann der seit Samstag, 05.11.2022, Vermissten Vanessa Huber. Die Todesursache ist bislang unklar. Hier wurden, wie in solchen Fällen üblich, entsprechende rechtsmedizinische Untersuchungen veranlasst. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen bislang nicht vor.
Seit November 2022 vermisst: Vanessa Huber. ©Polizei München
Vor Ort wurden Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem auch um mögliche Hinweise zum Verschwinden von Vanessa Huber zu erhalten.
Polizei rätselt um Verschwinden von Vanessa Huber
Zuletzt war die Frau in einem Supermarkt am 5. November 2022 beim Einkaufen gesehen worden. Die Polizei ermittelte unter anderem wegen eines möglichen Gewaltverbrechens. Im Januar war der Fall in der ZDF-Sendung «Aktenzeichen XY… ungelöst» vorgestellt worden. Laut Polizei hatte es zwischenzeitlich einen Tatverdacht gegen einen Menschen aus dem familiären Umfeld gegeben. Dieser habe sich aber nicht erhärtet.
Im September 2023 hatten etwa 120 Polizeibeamte ein Waldstück am Stadtrand von München auf der Suche nach der Frau durchkämmt – allerdings ohne Ergebnis. Die Ermittlungen in dem Fall dauerten am Montag weiter an.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Was bringt der Oktober 2026? Wir zeigen euch, was sich beim Tanken, im Alltag, bei digitalen Behördengängen und an Bahnhöfen ändert.
Die Wiesn ist zur Hälfte rum - die Stadt zieht Bilanz
München geht für Deutschland ins Olympia-Rennen. Nun richtet sich der Blick auf die internationale Vergabe.
Der Bundestag stimmt für den Tankrabatt. Was ab Oktober für Benzin und Diesel geplant ist.
VW und Audi rufen fast eine Million Autos zurück. Prüft, ob euer Wagen wegen der Lenkung in die Werkstatt muss.
Krank nach der Wiesn? Die LMU erforscht die Wiesngrippe. So helft ihr mit und schützt euch vor Infekten.
Uli Hoeneß darf seine zwei Linden behalten. Doch der Nachbarstreit ist möglicherweise noch nicht vorbei.
Zwei Kellnerinnen handeln bei einem Notfall auf der Wiesn sofort - und helfen, einen 78-Jährigen wiederzubeleben.
München führt bei der Olympia-Bewerbung. Am 26. September fällt die Entscheidung des DOSB.
The Kolors bringen Italo-Pop und große Gefühle nach München - jetzt Tickets sichern!
DESK
MünchenBudget 2026: Stimmt bis 1. November über Projekte für eure Stadt ab. Eine Million Euro stehen bereit.
Kein Alkohol mehr am Bahnsteig: Was an DB-Bahnhöfen verboten ist - und was ihr weiter dürft.
München plant einen Mietenmonitor. Er soll zu teure Wohnungsanzeigen erkennen - doch die CSU übt Kritik.
Nur wenige Kilometer vom Münchner Flughafen entfernt wurde in der Nacht offenbar eine freilaufende Raubkatze gesichtet. Nach erster Einschätzung der Behörden könnte es sich um einen Puma handeln. Das Landratsamt Erding mahnt zu höchster Wachsamkeit: Hunde sollten angeleint und Kinder nicht unbeaufsichtigt gelassen werden.
Nach der Wiesn sind noch zahlreiche Marken für Maßen und Hendl übriggeblieben? Das könnt ihr damit jetzt anstellen
Historischer Rekord auf dem Oktoberfest 2026: 7,4 Millionen Gäste feierten auf einer friedlichen Wiesn. Alle Infos, Zahlen & kuriose Fundstücke im Überblick!
Ayana auf dem Cover, zwölf Tierbilder im Kalender: Hier bekommt ihr den Hellabrunn-Kalender 2027 für zehn Euro.











