Surfen in der Stadt
Zweite Eisbachwelle: Dianabadschwelle E2 wird offiziell zum Surfen freigegeben
Stand 09.07.25 - 14:38 Uhr
Surfen mitten in der Stadt: München bekommt eine zweite Surf-Welle! Die Dianabadschwelle wird offiziell freigegeben – Zaun weg, Einstieg gebaut. Söder schwärmt schon von Kalifornien-Feeling.
Foto; 95.5 Charivari
Neue Surf-Welle für München: Die E2/Dianabadschwelle
Surfen mitten in München – bald nicht mehr nur am Eisbach! Die Stadt hat grünes Licht für den zweiten großen Surfspot gegeben: Die Dianabadschwelle, auch bekannt als „E2“, wird offiziell zum Surfen freigegeben.
- Anzeige -Grundstücksproblem gelöst – Zaun kommt weg
Bisher war das Areal an der E2 rechtlich nicht zugänglich – ein Zaun und ein privates Grundstück machten den Einstieg ins Wasser kompliziert bis unmöglich. Nun hat die Stadt einen Grundstückstausch vorgenommen – das Gelände gehört jetzt München, der Zaun soll abgebaut werden. Zusätzlich wird eine kleine Schwelle gebaut, um den Einstieg ins Wasser zu erleichtern.
Zweiter Surf-Hotspot neben dem Eisbach
Damit bekommt München einen zweiten offiziellen Surfspot, neben der bekannten Eisbachwelle. Noch ist dort baulich wenig passiert – der Umbau soll aber bald beginnen. Vor Ort zeigt sich schon jetzt: Die Surf-Community ist bereit!
Söder spricht von „Kalifornien in Deutschland“
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder äußerte sich bei einem Besuch vor Ort begeistert: „München ist das Kalifornien Deutschlands – mit jetzt bald zwei Wellen mitten in der Stadt.“ Auch Oberbürgermeister Dieter Reiter betonte die Bedeutung für die Szene: „Wir machen das möglich – für alle, die den Sport lieben.“
Was passiert als Nächstes?
In den kommenden Wochen soll mit den ersten Arbeiten begonnen werden. Ein genauer Zeitplan steht noch nicht fest, klar ist aber: Die E2 wird künftig ein fester Teil der Münchner Surfkultur sein.
Bleib immer bestens informiert!
Mit unserem kostenlosen 95.5 Charivari-Newsletter verpasst du keine Highlights mehr. Von Top-Konzerten über exklusive Gewinnspiele bis hin zu Einblicken in Larissa Lannert live - wir liefern dir wöchentlich alles Wichtige direkt in dein Postfach.
Mehr Beiträge und Themen
Wende im Münchner Univiertel: Kioskbetreiber ziehen ihre Klagen zurück. Ab dem 4. September 2026 gilt ab 22 Uhr wieder ein striktes Bierverkaufsverbot.
Dekolleté-Eklat auf dem Oktoberfest: Auf Druck der Stadt München mussten die traditionellen Pappmaché-Figuren am Teufelsrad züchtig übermalt werden - aus Sorge vor einem Wiesn-Verbot
Waymo plant fahrerlose Taxis in München: Erste Testfahrten starten bald, der öffentliche Robotaxi-Dienst soll Ende 2027 folgen.
Freibier in der Bräurosl: Das Festzelt sorgt auf der Wiesn 2026 für das gewisse Extra.
Mondfinsternis über Bayern: Warum sich frühes Aufstehen diesmal lohnt
Im Tierpark Hellabrunn leben jetzt Kirk-Dikdiks. Die Mini-Antilopen sind am Isar-Eingang zu sehen.
Italien plant 75 Euro Strafe für Fußgänger mit Smartphone auf der Straße. Noch ist die Regel nicht beschlossen.
Trinkgeld per Karte sorgt für Kritik: Viele Gäste fühlen sich durch Bezahlterminals unter Druck gesetzt.
Die Wiesn 2026 in München ist einen Monat vor dem Start gut vorbereitet. SWM und MVG sichern Strom, Trinkwasser und die Anreise zur Theresienwiese.
Neue Regeln in Laim: Welche S-Bahnen halten, wo ihr umsteigen müsst und was beim Ticket gilt.
DESK
Pendlerinnen und Pendler in München müssen sich in der zweiten Septemberwoche auf deutliche Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen
Im Landkreis Augsburg startet ein Test: Essen und Medikamente kommen bald per Drohne.
Ein Mittelamerikanischer Tapir ist neu in Hellabrunn. Der seltene Bewohner lebt jetzt im Nashornhaus und wird dort aktuell an seine neue Umgebung gewöhnt.
Explosion in Augsburg: Zwei Verletzte, Bahnhof zeitweise gesperrt, Züge fahren inzwischen wieder.
Trotz Insolvenz gibt es für 1860-Fans Hoffnung: Der Spielbetrieb läuft weiter - und auch das Löwen-Wappen ist zurück.
Neue Regeln im September 2026: Das ändert sich bei Steuer, Bahn, Warntag und Einkaufen.
Der Münchner Wohnungsmarkt ist für viele der Endgegner. Grund genug, endlich groß darauf aufmerksam zu machen, dachte sich unser Moderator Thommy Berglmeir.








