Primate – jetzt im Kino
Stand 29.01.26 - 11:01 Uhr
Ein absoluter Hype in den USA - "Primate" erzählt die Geschichte eines Affen, der als Haustier gehalten wird, Tollwut bekommt - und seine Herrchen attackiert.
Dieser Film macht sehr schnell klar, warum es keine gute Idee ist, sich einen Schimpansen als Haustier zu halten. Eines Nachts bekommt der Affe Tollwut – und beginnt, die Partygäste im Haus einen nach dem anderen umzubringen. Das Ganze ist überraschend effektiv inszeniert, auch weil die Handlung komplett in einer einzigen Nacht spielt. Die Figuren improvisieren verzweifelt: Manche flüchten in den Pool, weil der Affe dort nicht hineingeht. Dumm nur, dass sie selbst dann nicht mehr herauskommen.
Ein bisschen „Unser Charlie“ – nur eben als Horrorfilm. In den USA hat „Primate“ bereits einen ordentlichen Hype ausgelöst. Vor allem, weil der Film deutlich brutaler ist, als viele erwarten. Und weil der Affe erschreckend echt aussieht. Zum Einsatz kommen fantastische Computereffekte, aber auch ein echter Mensch: ein Schimpansen-Experte in einem täuschend realistischen Affenanzug. Wenn der dann durch die dunklen Gänge streift, wird klar, warum das so gut funktioniert. Das ist schon ziemlich krass. „Primate“ läuft knackige 90 Minuten – und ist jetzt im Kino.
Bussi, Emu
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