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Bundesweiter Warnstreik

Mittwoch & Donnerstag: Verdi bestreikt erneut Nahverkehr in München

Stand 20.03.26 - 08:51 Uhr

Die Gewerkschaft Verdi ruft ihre Mitglieder, die im öffentlichen Nahverkehr beschäftigt sind, zur Arbeitsniederlegung auf. Betroffen sind unter anderem München, Nürnberg und Augsburg.

Mittwoch & Donnerstag: Verdi bestreikt erneut Nahverkehr in München
©Stefan Puchner/dpa

U-Bahn, Bus und Tram in München betroffen

Verdi ruft für Mittwoch (ab 11 Uhr) & Donnerstag, 18. & 19.03.2026 zum Nahverkehrs-Warnstreik in München auf. Betroffen sind der Gewerkschaft zufolge U- und Trambahnen sowie Buslinien, die nicht von privaten Dienstleistern bedient werden. Die von der Bahn betriebene S-Bahn sowie Regionalbahnen sind nicht betroffen. Es ist der vierte Warnstreik in München in der aktuellen Tarifrunde.

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Es ist der vierte Warnstreik in München in der aktuellen Tarifrunde.

Der Streik findet auch dieses Mal bundesweit gleichzeitig statt: Betroffen sind in Bayern – Stand jetzt – neun Kommunen. Diese sind Augsburg, Passau, Landshut, München, Nürnberg, Bayreuth, Bamberg, Regensburg und Dachau. An anderen Tagen seien Aktionen in weiteren Städten möglich. Die Gewerkschaft verspricht, rechtzeitig zu informieren.

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Einschränkungen in München schon am Dienstag möglich

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) teilte mit, dass Fahrgäste der U-Bahn schon am Dienstag mit Problemen rechnen müssten. Verdi habe dort Mitarbeiter der Leitstelle und im Fahrgastservice ganztägig zum Warnstreik aufgerufen. «Es ist davon auszugehen, dass Bus und Tram den ganzen Tag über wie gewohnt fahren», hieß es seitens der MVG. «Auch die U-Bahn wird voraussichtlich den Betrieb am frühen Morgen aufnehmen, Einschränkungen im Laufe des Tages sind aber möglich.»

Was fährt in München beim Streik in München?

• U-Bahn und Tram zunächst außer Betrieb – einige werden aber fahren
• Bus-Betrieb stark eingeschränkt

Bus- und Tram-Betrieb während des Streiks

Wie bereits an den vergangenen Streiktagen ist dann nur ein stark eingeschränkter Betrieb möglich. Beim Bus ist etwa die Hälfte der Fahrzeuge einsatzbereit, weil die privaten Busunternehmen, die für die MVG fahren, nicht bestreikt werden. Bei der Tram hängt die Inbetriebnahme maßgeblich davon ab, wie viele Fahrerinnen und Fahrer sich zum Dienst melden.

Kostenlosen Bustransfer zum FC Bayern Spiel am Mittwoch

Um größere Engpässe unmittelbar vor Spielbeginn zu vermeiden, wird eine möglichst frühzeitige Anreise empfohlen.

Für die Anreise zum Stadion steht ab 17:30 Uhr der kostenlose Bustransfer des FC Bayern zwischen der S-Bahnhaltestelle Donnersbergerbrücke und Kieferngarten zur Verfügung. Von dort ist die Allianz Arena fußläufig über die Kieferngartenstraße erreichbar. Nach dem Spiel fahren die Busse vom Kieferngarten zum Karlsplatz (Stachus). Der Bustransfer wird mit zusätzlichen Fahrten privater Omnibusunternehmen verstärkt.

Die Fahrgäste und Fußballfans werden um Geduld und gegenseitige Rücksichtnahme gebeten. Auch bei der Heimreise kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Insbesondere für Fans aus dem Umland bieten sich Fahrgemeinschaften an.Wegen des stark eingeschränkten ÖPNV-Angebots empfiehlt es sich insbesondere die Heimfahrt bereits im Vorhinein zu planen.

Mit Material der dpa

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