Der Großraum München hat so einige Badeseen zu bieten. Wir haben die schönsten für dich zusammengesucht.

Badesee3

München hat einige wunderschöne Badeseen zu bieten

Langwieder See

Der Langwieder See ist Teil eines abwechslungsreichen Freizeit- und Badeparadieses im Nordwesten Münchens. Dazu gehören auch der Ende der 1990er Jahre neu geschaffene Lußsee, der vor allem von jungen Familien besucht wird, und der Birkensee, der fest in der Hand von FKK-Anhängern ist.

  • Südufer
    Vor allem bei Jugendlichen ist das Südufer des Langwieder Sees beliebt. Gemütliches Chillen am kleinen Kiosk, eine Grillzone mit viel Schatten und eine große Liegewiese bieten entspannte Nachmittage. Auf mehreren Volleyballfeldern und einem Fußballplatz tobt man sich ausgiebig aus.
  • Nordufer
    Am Nordufer liegt eine zweite große Liegewiese neben einem Hotel mit Restaurant und Selbstbedienungs-Biergarten. Familien finden ganz in der Nähe einen kleinen Kinderspielplatz zum Herumtollen. Nicht weit davon befinden sich ein beliebter Campingplatz und eine Minigolfanlage.
  • Badebus, Fahrrad oder Auto?
    Am entspanntesten ist die Anreise zum Langwieder See mit dem Fahrrad oder mit dem Badebus, der zwischen Mitte Mai und Mitte September bei schönem Wetter vom S-Bahnhof Lochhausen alle 20 Minuten, abgestimmt auf den Takt der S-Bahn, direkt Richtung See startet. Wer mit dem Auto anreisen will, muss früh aufstehen: Denn die kostenpflichtigen Parkplätze im Norden und Süden des Sees sind teilweise schon gegen Mittag besetzt.

Fasaneriesee

Der Fasaneriesee ist der mittlere der drei Badeseen der Münchner Dreiseenplatte im Nordwesten der Landeshauptstadt. Hier ist trotz zentraler Lage Badevergnügen und Urlaubsfeeling weitab vom Trubel der Stadt garantiert. Die Ufer des Sees sind von vielen alten Bäumen und Sträuchern gesäumt und bieten daher auch im Sommer ausreichend schattige Plätze.

  • Platz zum Spielen
    Der Fasaneriesee ist auch für Familien und Nichtschwimmer ein idealer Anlaufpunkt für einen Badeausflug am Wochenende. Denn schon bei der Gestaltung des Sees wurde darauf geachtet, einige Steilufer des vormaligen Baggersees so abzuflachen, dass auch Kinder im Wasser planschen können.
  • Spaß am See
    Am Westufer können sich auch diejenigen austoben, denen der Wasserspaß allein nicht ausreicht: Dort gibt es für Sportliche mehrere Volleyball- und Tischtennisplätze, eine große Wiese für Fußball, Federball oder Frisbee sowie einen kleinen Skatepark.
  • Service für Badende
    Nordöstlich des Sees, nahe der Schrebergärten, gibt es ein kleines Restaurant mit Biergarten, wo es sich bei kühlen Getränken und leckerem Essen bequem sitzen lässt. Auch die DLRG hat eine Station, sie liegt am Südufer. In der Badezeit von Anfang Mai bis Ende September ist sie von ehrenamtlichen Rettern an Wochenenden und Feiertagen besetzt. Hunde sind im Badebereich nicht gestattet, es ist jedoch eine extra dafür ausgewiesene Hundewiese vorhanden.
  • Tipps zur Anfahrt
    Der Fasaneriesee liegt nur wenige Hundert Meter von der S-Bahn-Station Fasanerie entfernt und ist auch mit dem Radl bequem erreichbar. Wer mit dem Auto ankommt, findet im Südwesten des Sees ein paar wenige kostenlose Parkplätze.

Feldmochinger See

Der größte der drei Badeseen der Münchner Dreiseenplatte liegt im Nordwesten der Landeshauptstadt.

  • Westufer
    Am lebhaftesten geht es am Feldmochinger See an dessen Westufer zu. Dort ist auch das Grillen ausdrücklich erlaubt, allerdings nur mit Holzkohle oder Gas auf handelsüblichen Grillgeräten. Bodenfeuer in jeder Form sind nicht zugelassen. Auch an einem kleinen Kiosk mit ein paar Bierbänken davor kann man seinen Durst und Hunger bei kühlen Getränken und kleinen Happen stillen. Wer nach der Stärkung Bewegung braucht, dem stehen mehrere Volleyballplätze und ein Fitnessparcours zur Verfügung.
  • Nordufer
    Am Nordufer hat die Wasserwacht eine Station. In der Badezeit von Anfang Mai bis Ende September ist sie von ehrenamtlichen Rettern an Wochenenden und Feiertagen besetzt. Eine Besonderheit des Sees ist der Behindertenbadeplatz neben der Wachstation. Er bietet ausreichend Platz und ist mit einer Rollstuhlrampe sowie einem absenkbaren Steg ausgestattet. So macht das Baden für jeden Spaß. Unweit des Nordufers gibt es eine kleine Gaststätte mit Biergarten, die jede Menge Schmankerl zu bieten hat.
  • Ostufer
    Am Ostufer dürften sich vor allem Familien mit Kindern wohlfühlen. Dort gibt es einen großen Sandspielplatz, der kleine und große Kinder zum Burgenbauen animiert. Ein Kiosk bietet kühle Getränke, Eis und viele kleine Snacks an. Auch eine Minigolfanlage und ein Parkplatz liegen ganz in der Nähe.
  • Südufer
    Das Südufer ist stark naturverbunden. Hier befindet sich ein großes, eingezäuntes Biotop, in dem sich Flora und Fauna frei entfalten können. Inmitten der hohen Bäume und dichten Büsche findet man einen kleinen Aussichtsturm, der einen herrlichen Blick über die Szenerie und das Treiben im Biotop bietet. In dem großen, etwas abgegrenzt gelegenen FKK-Bereich kann man sich außerdem ganz seiner Natürlichkeit hingeben. Sonnenanbeter genießen dort ungestört das warme Sommerwetter.
  • Tipps zur Anfahrt
    Viele Münchner nutzen die Fahrt zum Feldmochinger See für eine kleine Radltour. Doch auch öffentlich ist der See über den Bahnhof Feldmoching gut erreichbar. Für Badegäste mit Auto stehen insgesamt etwa 1000 kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung, die allerdings an heißen Sommertagen schnell vergeben sind.

Lerchenauer See

Der Lerchenauer See ist einer der kleineren Badeseen im Münchner Stadtgebiet, dafür aber einer der zentralsten. Er liegt in direkter Stadtnähe im Nordwesten des Olympiaparks und bietet eine urbane Kulisse: Gleich hinter seinem Nordufer wachsen 15-stöckige Hochhäuser in den Himmel. Trotzdem ist der Trubel der Stadt hier scheinbar weit weg.
Badegäste am Lerchenauer See schätzen vor allem die dank großer alter Bäume und mächtiger Sträucher ausreichend schattigen Wiesenplätze rund um den See. Am Südufer liegen ein ausgedehnter Grillbereich und ein Spielplatz. Für Nichtschwimmer ist der See weniger gut geeignet, da er selbst in Ufernähe schnell recht tief wird.

  • Westufer
    Am Westufer liegt ein Seerestaurant mit Biergarten, die nach dem Badespaß mit Leckereien verwöhnen. Ganz in der Nähe gibt es einige wenige Parkplätze. Wer mit der S-Bahn von der Station Fasanerie aus ankommt, betritt das Gelände auch vom Westufer her.
  • Die Wasserwacht
    Auch die Rettungsschwimmer haben eine Station am Lerchenauer See. Dort am Südufer wachen die ehrenamtlich arbeitenden Einsatzkräfte über die vielen Badenden. Immerhin erfrischen sich an besonders heißen Sommertagen bis zu 8000 Menschen im kühlen Nass. In der Badezeit von Anfang Mai bis Ende September ist die Wasserwacht an Wochenenden und Feiertagen besetzt.

Riemer See

  • Ruhe und Entspannung
    Sauberes Wasser, flacher Kiesstrand und jede Menge Ruhe fernab vom Trubel der großen Stadt: Das ist das Besondere des Riemer Sees. Bei den Badegästen besonders beliebt ist sein Ostufer. Dort liegt ein breiter Kiesstrand, der nach einigen Metern in eine große Wiese übergeht. Hier kommt beim Sonnenbaden echtes Urlaubsgefühl auf.
  • Der Sommertreffpunkt Riems
    Das Wasser am Ostufer ist sehr flach und daher gut für Familien mit Kindern geeignet. Ein kleiner Kiosk verkauft dort Getränke, Essen und Eis. Vor allem für die Bewohner der nahen Messestadt ist der Riemer See im Sommer der Treffpunkt schlechthin.
  • Sonne pur
    Weil es am See an Schatten fehlt, bringen viele Badegäste Schirme mit oder legen sich abseits unter größere Bäume. Drei Volleyballfelder, ein Spielplatz am Nordufer und diverse Schaukeln am Südufer animieren zu Bewegung. Als Badeeinstieg eignet sich eine schmale Stelle am Südufer. Rollstuhlfahrern hilft eine Rampe mit Haltegriffen.
  • Service für Badende
    Während der Badesaison lockt ein Strandcafé die Badegäste mit leckerem Eis, kühlen Drinks und kleinen Snacks wie Würstl oder Pommes. Gleich hinter dem Strandcafé befinden sich die öffentlichen Toiletten.
  • Tipps zur Anfahrt
    Der Riemer See liegt im Osten Münchens, ganz in der Nähe der Messe Riem. Man erreicht ihn am besten mit U-Bahn oder mit dem Fahrrad, denn die wenigen kostenlosen Parkplätze in der Nähe sind heiß begehrt.

Regattaanlage und Regattaparksee

Im Sport- und Naturparadies der Regattastrecke bei Oberschleißheim, angelegt anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1972, können sich Wasserratten in zwei völlig unterschiedlichen Gewässern erfrischen: entweder im riesigen Bassin der Regattaanlage oder im nahen Regattaparksee.

  • Regattaanlage
    Schwimmen mit olympischem Flair kann man nicht nur im Olympiabad. Auch das mehr als zwei Kilometer lange Becken der Olympia-Regattaanlage steht für Badende offen, allerdings nur im etwa 500 Meter langen Bereich vor der mächtigen Tribüne, auf der einst Zuschauer den olympischen Ruderern zujubelten. An deren südlichem Ende, etwas oberhalb der Strecke, ist ein kleiner Strand aufgeschüttet, von wo aus man einen guten Überblick über das olympische Ensemble hat. Dort gibt es kühle Getränke, leckere Cocktails und kleinere Snacks. Auf der Regattaanlage selbst ziehen Ruderer und Kanuten ihre Trainingsbahnen, weshalb Schwimmer angehalten sind, innerhalb der zum Baden freigegebenen Zonen zu bleiben.
  • Regattaparksee
    Unweit der Regattaanlage liegt der Regattaparksee mit Liegewiesen im Nord- und Westteil. Hier findet jeder ein Plätzchen. Gute Schwimmer können sich zur Badeinsel mitten auf dem See wagen. Das Ufer fällt zumeist flach ab, was ideal für Familien mit Kindern ist. Für die Sicherheit der vielen Badegäste sorgt an den Sommer-Wochenenden die Wasserwacht. Gleich daneben gibt es Getränke, Snacks und Eis am Kiosk.
  • Freizeitangebote
    An beiden Seen ist das Grillen, FKK und das Schwimmen von Hunden nicht erlaubt. Zwischen den Seen befindet sich ein Freizeitgelände, wo auf feinem Sand Volleyball gespielt werden kann und sich Mutige im Hochseilgarten in Höhen von bis zu 14 Metern trauen. An den Wochenenden besteht die Möglichkeit, einen Bungeesprung zu wagen. Wer das noch toppen möchte, der probiert einen sogenannten "Drop In". Die Organisatoren versuchen dann, das Bungeeseil so einzustellen, dass man am tiefsten Punkt kurz ins Wasser eintaucht.
  • Tipps zur Anfahrt
    Auf den Fahrradrouten im Norden Münchens ist die Regattaanlage gut ausgeschildert und bequem zu erreichen. Für Autofahrer gibt es kostenpflichtige Parkplätze direkt auf dem Gelände.

Lußsee

Der Lußsee ist zusammen mit dem Langwieder See und dem Birkensee Teil ein abwechslungsreiches Freizeit- und Badeparadieses im Nordwesten Münchens und gilt als einer der saubersten Badeseen im Stadtgebiet.

  • Nordwestufer
    Das Nordwestufer des bei den Münchnern sehr beliebten Lußsees ist fest in Kinderhand: Der flach abfallende Kieselstrand ist perfekt für die ersten zaghaften Schwimmversuche junger Wasserratten. Gleich in der Nähe, an der Uferpromenade, liegt ein Kiosk, an dem man sich mit kühlen Getränken, leckeren Snacks und kaltem Eis eindecken kann. Auch an Hunde wurde bei der Gestaltung des Areals gedacht, nördlich des Kiosks gibt es eine große, abgegrenzte Hundewiese.
  • Nordostufer
    Riesige Liegeflächen kennzeichnen das Nordufer des Lußsees. Neben zwei Spielplätzen und einem Volleyballfeld gibt es dort auch genügend Platz für viele weitere Freizeitsportarten wie Fußball, Federball oder Frisbee. Auch zwei Grillzonen sind dort eingerichtet. Nördlich des Lußsees befindet sich mit dem kleinen Birkensee das dritte Gewässer des Naherholungsgebiets. Er wird fast ausschließlich von Anhängern des FKK besucht.
  • Südufer
    Wer am Südwestufer des Lußsees liegt, kann die Erfrischung zweier Seen genießen: Der Langwieder See ist nur einen Katzensprung entfernt, lediglich eine kleine Landenge trennt die beiden Badegewässer. Sehr beliebt dort sind die Holzterrassen, die etwas erhöht über dem See thronen.
  • Tipps zur Anfahrt
    Am entspanntesten ist die Anreise zum Lußsee mit dem Fahrrad oder mit dem Badebus, der zwischen Mitte Mai und Mitte September bei schönem Wetter vom S-Bahnhof Lochhausen alle 20 Minuten zum See startet. Wer mit dem Auto anreisen will, muss früh aufstehen: Denn die kostenpflichtigen Parkplätze im Norden und Süden des Sees sind teilweise schon gegen Mittag besetzt.

Feringasee

Der Feringasee ist der größte Badesee in unmittelbarer Nähe Münchens. Er liegt im Gemeindegebiet von Unterföhring. Rund um den See führt ein etwa zwei Kilometer langer Weg, der bei Spaziergängern und Fahrradfahrern sehr beliebt ist.

  • Südufer
    Der südliche Teil des Sees ist die offizielle, mit einer Bojenkette abgetrennte Badezone. Da der See bereits in den 1970er Jahren angelegt wurde, gibt es vor allem am Südufer viele hohe Bäume und ausreichend schattige Plätze. Fast alle Wiesen im südlichen Seebereich sind als Grillzone ausgewiesen. Am Südufer gibt es einen Kiosk mit Biergarten.
  • Ostufer
    Am lebhaftesten geht es am östlichen Ufer des Feringasees zu. Dort gibt es Volleyballfelder, weite Wiesen für Fußball, Federball und Frisbee sowie Sandgruben und Spielplätze für Kinder. Nicht weit vom Wasser liegt ein Restaurant mit Biergarten, welches das ganze Jahr über geöffnet hat. Das Wasser fällt hier ziemlich flach ab, weshalb auch Nichtschwimmer sicher plantschen können.
  • Im südöstlichen Teil des Feringasees gibt es eine eigene Liegewiese für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Behinderung. Um ihnen den Einstieg ins Wasser zu erleichtern, steht zudem eine flache Rampe bereit. Zwei behindertengerechte Toilettenanlagen befinden sich ganz in der Nähe.
  • Nordufer
    Der nördliche, durch Bojen abgetrennte Bereich ist die Wassersportzone. Dort ist auch ein Windsurfclub ansässig, an dessen Clubhaus ein weiterer Kiosk grenzt.
  • Tipps zur Anfahrt
    Der Feringasee ist einer der beliebtesten Badeseen im Landkreis München. Deshalb empfiehlt es sich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anzureisen. Die S-Bahnstation Unterföhring liegt nur knapp einen Kilometer entfernt, der Radlweg zum See ist gut ausgeschildert.

Garchinger See

Etwas außerhalb von Garching liegt der Garchinger See. Dort kann man nicht nur in klarem Wasser baden. Rund um den See gibt es zahlreiche Anlagen für verschiedene Sportarten.
Abgesehen vom südlichen Teil - ein geschützter Bereich als Rückzugsort für Tiere - ist das Baden rund um den See erlaubt. Am Nordufer gibt es einen speziellen Platz zum Grillen, einen kleinen Kiosk mit Terrasse, einen Spielplatz und ein Beachvolleyballfeld. Am besonders beliebten Ostufer wacht die DLRG an Sommerwochenenden über die Badegäste. Für Kinder gibt es einen eigenen Bereich südlich der Fischerhütte, mit einem langen, flachen Zugang ins Wasser.

  • Freizeitsport am See
    In der Nähe des Garchinger Sees gibt es zahlreiche Freizeitsportanlagen: das "Stadion am See", mehrere Fußballplätze sowie eine Tennisanlage mit 13 Tennisplätzen im Freien und vier in der Halle. Desweiteren gibt es hier eine Skateranlage mit Halfpipe, eine kleine Dirtbikeanlage und einen Basketballplatz.
  • Tipps zur Anfahrt
    Der See liegt im Nordwesten Garchings und knapp 18 Kilometer von der Münchner Innenstadt entfernt - perfekt für eine gemütliche Radltour in den Norden der Stadt. Wer mit der U-Bahn kommt, hat ab den Haltestellen Garching-Hochbrück oder Garching noch jeweils knapp zwei Kilometer Weg vor sich.

Taxetweiher Ismaning

Der Lieblingssee der Ismaninger ist klein, aber fein - und überzeugt durch seine perfekte Lage: Der Taxetweiher liegt am südlichen Ortsrand nur wenige Minuten von der S-Bahn-Station entfernt.
Der Taxetweiher wird auch Eisweiher genannt. Hier treffen sich vor allem die Ismaninger zum Schwimmen und Plantschen. Durch seine Nähe zum S-Bahnhof ist der See auch für diejenigen interessant, die eine etwas weitere Anfahrt haben. Vor allem am Westufer gibt es einige schattige Liegewiesen.

  • Tipps zur Anfahrt
    Ismaning liegt knapp 15 Kilometer nördlich vom Münchner Zentrum entfernt am Isarhochufer. Wer mit der S-Bahn anreist, steigt an der Haltestelle Ismaning aus - zum See, der südlich der S-Bahn-Station liegt, sind es dann noch knapp 500 Meter. Fahrradfahrer nehmen am besten den beschaulichen Weg durch die Isarauen.

Poschinger Weiher Unterföhring

Für einen Weiher zu groß, für einen See zu klein: Der Poschinger Weiher bei Unterföhring, beschaulich mitten in den Isarauen gelegen, ist einen Ausflug wert - Baden und Stärkung im Biergarten inklusive. Der Poschinger Weiher, auch als Unterföhringer See bekannt und nicht zu verwechseln mit dem Feringasee, befindet sich in den Isarauen, am nördlichen Rand des Orts Unterföhring. Er ist fast sechs Hektar groß und bis zu drei Meter tief; die kleine Vogelschutz-Insel in der Mitte darf nicht betreten werden. Am Westufer befinden sich über die ganze Länge des Sees - knapp 600 Meter - einige Liegewiesen mit vielen schattigen Plätzen. Einige Uferabschnitte sind mit Sand aufgeschüttet, ideale Spiel- und Plantschparadiese für kleine Kinder. Am Westufer gibt es auch ein Seerestaurant mit Biergarten, ein paar Tischtennisplatten sowie eine Station der DLRG, von wo aus Rettungsschwimmer auf die Sicherheit der Badenden achten.

  • Tipps zur Anfahrt
    Der Poschinger Weiher, am nördlichen Rand von Unterföhrung, liegt knapp zehn Kilometer vom Münchner Stadtzentrum entfert - ideal für eine kleine Fahrradtour, immer der Isar entlang Richtung Norden. Wer mit der S-Bahn anreist, hat von der Station Unterföhring aus noch einen Weg von etwa zwei Kilometern vor sich.