Kaffee der Zukunft mit Hightech-Maschinen
13.04.2012 - 12:09 UhrTechnische Spielereien sorgen neben Genuss auch für jede Menge Spaß beim Kaffeetrinken.
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Kaffee per Fingerscan
Die Kaffeemaschine "Xelsis Digital ID" lässt sich nur per Fingerabdruck bedienen. Mithilfe eines kleinen Sensorfelds wird der Finger gescannt – die Maschine erkennt dann, wie der Bediener seinen Kaffee gerne trinkt. Sogar die Festigkeit des Milchschaums läst sich einstellen. Sechs Personen können sich so über den Scan des Fingerabdrucks bis zu neun Getränke individuell programmieren. Die Maschine von Saeco gibt’s ab 1.999 Euro.
Kaffee per SMS
Kaffee per SMS – das will der Hersteller ZipWhip mit seinem "Textspresso" – Kaffeeautomaten möglich machen. Der Nutzer kann seinen gewünschten Kaffee einfach per Kurznachricht vorbestellen. Sobald man zur Maschine im Büro oder zuhause kommt, ist der Kaffee fertig und wird auf einer Heißplatte trinkbereit warmgehalten. Greifen mehrere Nutzer auf die maschine zu, schreibt der Automat den Namen mit essbarer Farbe auf den Schaum, beispielsweise bei Cappuccino. Wann die Mascine auf den Markt kommt, ist allerdings noch unklar.
Kaffee per Sprache
Die „Jura Impressa Z7 One Touch Voice“ versorgt seinen Nutzer auf Zuruf nicht nur mit Latte Macchiato oder Espresso. Sie erinnert ihn auch höflich, wenn Wasser nachgefüllt oder der Kaffeesatzbehälter geleert werden muss. Allerdings hat der Sprachservice seinen Preis: Rund 2000 Euro muss man für den Vollautomaten von Jura hinblättern.


























