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Neues bei Mercedes - Konzert in C-Dur

Alles neu macht der Mai. Die C-Klasse von Mercedes-Benz präsentiert sich zum Frühjahr 2011 aufgefrischt und moderner. Front- und Heckpartie des Erfolgsmodells sind markanter gestaltet. Die neue Instrumententafel mit deutlich mehr eldem Zierrat kommt zusammen mit einem optionalen hochauflösenden Farbdisplay. Um bis zu 31 Prozent konnte laut Werksangabe der Verbrauch gesenkt werden. Dazu tragen neue Motoren bei, das weiterentwickelte Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus sowie eine Eco Start-Stopp-Funktion. Zehn neue Fahrassistenzsysteme von der Müdigkeitserkennung Attention Assist bis zur Abstandsregelung Distronic Plus halten Einzug jetzt auch in die kleine Baureihe.

Die neue C-Klasse von Mercedes-Benz

 Die neue Telematik-Generation bietet unter anderem Internetanschluss und bei der Navigation 3D-Optik mit plastischen Stadt-Modellen. Ergänzt wird die Innenraummodernisierung durch die neue Telematik-Generation, die nicht nur komplett überarbeitete Darstellungen umfasst, sondern auch Internet im Auto verfügbar macht. Neben der Serienausstattung mit Lederlenkrad bilden die zwei Lines Elegance und Avantgarde Basis des Individualisierungsprogramms der C-Klasse.

Die neue C-Klasse von Mercedes-Benz

Alle Benzinmotoren der Baureihe verfügen über Direkteinspritzung. Das sparsamste Modell der Mercedes C-Klasse ist ebenfalls sparsamer geworden: Der C 220 CDI BlueEFFICIENCY mit dem manuellen Sechsganggetriebe und serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion verbraucht im Durchschnitt 4,4 Liter Diesel/100 km – 0,4 Liter weniger als bisher. Insgesamt unterscheiden über 2.000 Neuteile die neueste Generation der Mercedes-Benz C-Klasse von ihrem Vorgänger. Bestellbar sind Limousine und T-Modell ab 10. Januar 2011. Die Einführung findet in Europa ab März 2011 statt.

Die neue C-Klasse von Mercedes-Benz

Mini-Aston in München

Kunden und Liebhaber der britischen Sportwagenmarke haben jetzt erstmals die Gelegenheit, das neue Luxus-Stadtauto bereits Monate vor dessen Markteinführung im Aston Martin Store München am Odeonsplatz zu sehen. Der Cygnet in der Farbe „Motley Blue“ ist das Highlight in der 240 Quadratmeter großen Aston Martin-Welt in München. Er soll als wendiger, kompakter Flitzer für Ballungsräume die Anforderungen in Bezug auf Emissionen und Raum erfüllen, dabei dennoch ein Aston Martin ohne Kompromisse sein, heißt es.

Mini Aston in München

Na ja, einen kleinen Unterschied sehen wir zu einem DBS dann doch. Trotzdem ist der Kleine erstaunlich luxuriös. Dank edler Materialien, Oberflächenstrukturen und Farben bei der Ausstattung wird jeder Cygnet in Handarbeit ein einzigartiges, individuell gestaltetes Auto sein. Der Cygnet ist für den Stadtverkehr gedacht. Mit 98 PS unter der Haube hat er doch deutlich mehr Dampf als der Mini-Toyota IQ, von dem er abgeleitet ist. Der drei Meter lange, 1,70 Meter breite und 1,50 Meter hohe Kompaktwagen kommt mit einem Wendekreis von vier Metern aus. Seine Markteinführung ist für das Frühjahr 2011 geplant. Man kann ihn leider nur kaufen, wenn man einen "richtigen" Aston Martin fährt. Sollte Sie also jemand mit dem Cygnet abholen, wissen Sie: da steckt mehr dahinter...

Mini Aston in München

Hochgelobter Riese - Skoda Superb Combi

Es gibt Automarken, die sind augenscheinlich nur Mitschwimmer im großen Teich der Superfirmen - neben BMW, Mercedes und udi. Doch sie machen hervorragende Umsätze, weil sie gut und preiswert sind. Renault hat das mit der Ultra-Günstig-Marke Dacia praktiziert. Im Volkswagenkonzern gibt es neben den eher sportlich-jung ausgelegten SEATs bekanntlich noch die Marke SKODA. Anfangs als Tschechenkisten etwas belächelt, haben diese Autos mittlerweile still und leise einen unglaublichen Siegeszug hingelegt. Denn es hat sich rumgesprochen: die sind nicht nur sehr gut, sie sind auch günstig. Und: chic! Nicht ohne Grund ging der deutsche Design-Oscar dieses Jahr gleich an zwei Modelle: den Yeti und den Superb Combi.

Skoda Superb Combi

Letzterer ist gerade eben auf den Markt gekommen und heimste flächendeckend Lob in den Bechprechungen und Tests ein. Nicht selten wurde er mit dem aktuellen Mercedes T-Modell verglichen. Ähnliche Größe und Motorisierung, nur viiiel günstiger! Allein das Prestige fehlt, aber darauf kann ein Familienvater oder Handelsvertreter getrost verzichten. Für rund 40.000 Euro erhält man einen voll ausgestatteten, durchaus luxuriösen Kombi mit Sechsylindermotor. Für den vergleichbaren Preis gibt's aus dem Hause Benz gerade mal eine spärliche Grundversion mit vier Zylindern. Und qualitativ nehmen sich die beiden wirklich nicht viel. Der Skoda Combi ist astrein verarbeitet, egal, in welcher Version.

Skoda Superb Combi

Einsteigen kann man in den Raum-Kombi (Laderaum max. 1.865 Liter) aber schon bedeutend günstiger. Es gibt ihn nämlich schon ab 23.950 Euro. Ständig ist man geneigt, dieses Auto mit Konkurrenten zu vergleichen: Insignia, Mondeo, Passat. Wenn der Siegeszug der Marke Skoda jedenfalls weiter anhält, wird er zum gefährlichen Konkurrent für die eigenen Reihen im Volkswagen-Konzern. Das werden sich die Bosse bestimmt nicht mehr lange ansehen. Also: auf zur Probefahrt...

Skoda Superb Combi

BMW X1: flottes SUV mit oder ohne Allrad

Ab 29.550 Euro kostet er, der junge City-Star - oder nennen wir ihn mal ruhig "Baby-SUV". Für den BMW X1 stehen ein Sechszylinder-Benzinmotor und drei Vierzylinder-Dieselantriebe zur Auswahl. Da haben wir das Spitzenmodell mit 258 PS starkem Sechszylinder, den BMW X1 xDrive28i. Der BMW X1 xDrive23d wird von einem 204 PS starken Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo angetrieben. Die Preise für den allradgetriebenen X1 reichen von 31.550 Euro bis 41.500 Euro.

BMW X1: flottes SUV mit oder ohne Allrad

Die Dieselmotoren des BMW X1 xDrive20d mit 177 PS und des BMW X1 xDrive18d mit 143 PS kommen auch im X1 sDrive20d und X1 sDrive18d zum Einsatz, die beide mit Heckantrieb (ab 29.550 Euro) ausgerüstet sind. Der Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus liegt bei nur 5,2 l/100 km (X1 sDrive18d). Nicht schlecht, Herr Specht - zumindest wirklich kein Schluck-Specht! Mit dem X1 ist der intelligente Allradantrieb erstmals in einem Fahrzeug der Kompaktklasse verfügbar.

BMW X1: Foto Heckansicht

Quadratisch ausgeformte Radhäuser, die erhöhte Bodenfreiheit, eine schmale Schutzverkleidung im unteren Bereich der Karosserie und die aufrecht stehende BMW-Niere sollen Robustheit signalisieren. Durch die lange Motorhaube, den kurzen vorderen Überhang, den weiten Radstand und die flach angestellte Heckscheibe entstehen gestreckte Proportionen. Im Fond stehen drei Sitzplätze zur Verfügung. Durch Umklappen der dreigeteilten und auch in ihrer Neigung verstellbaren Rückbanklehne lässt sich das Gepäckraumvolumen von 420 auf bis zu 1.350 Liter erweitern. Der BMWs X1 ist das erste Premiumfahrzeug seiner Art im Kompaktsegment. Er wird im Werk Leipzig gefertigt, parallel zum 1er-Coupé/Cabrio und der 3er-Limousine.

BMW X1: Foto Frontansicht

Neues Panamera-Einstiegsmodell - jetzt auch als Sechszylinder

Mit der Weltpremiere des neuen Panamera und Panamera 4 auf der Auto China 2010 in Peking baut Porsche die Panamera-Familie zügig weiter aus. Nach dem erfolgreichen Marktstart der vierten Baureihe von Porsche im vergangenen Jahr werden ab Mai 2010 die neuen Basismodelle des Gran Turismo angeboten. Wie die V8-Versionen bieten Panamera und Panamera 4 den Anspruch, sportlichen Charakter mit hohem Komfort und Alltagstauglichkeit zu verbinden. Beide Varianten werden von einem neu entwickelten 3,6-Liter-V6-Motor mit Benzindirekteinspritzung und einer Leistung von 300 PS bewegt.

Neues Panamera-Einstiegsmodell - jetzt auch als Sechszylinder

Der "normale" Panamera überträgt seine Kraft über die Hinterräder auf die Straße, während der Panamera 4 serienmäßig über einen aktiven Allradantrieb verfügt. Wir den Panamera Turbo getestet, um die Frage zu beantworten: Passt ein großer Mensch auch hinten ins Auto? Ist es wirklich noch ein Porsche? Und ist er wirklich so irre ? Beginnen wir also mit drei kurzen Antworten: Ja, selbst ein Sitzriese passt sogar hinten hinein, dank einer geschickten Anhebung des Dachhimmels im Heckbereich. Außerdem ist es der erste Porsche mit Kofferraum - und der ist gar nicht mal so klein.

Neues Panamera-Einstiegsmodell - jetzt auch als Sechszylinder

Im Panamera Turbo gibt es sogar einen Knopf für einen sportlicheren Klang des Auspuffs. Am meisten Einfluss auf den Charakter haben aber die beiden Schalter „Sport“ und „Sport plus“, die wir auch schon beim 911 Turbo kennengelernt haben. Drückt man sie nicht, benimmt sich der Panamera wie eine sehr sportliche Limousine. Wer seinen Panamera lieber etwas direkter reagieren lassen und dennoch auf Fahrkomfort nicht verzichten möchte, ist mit „Sport“ gut bedient. Hat man alle Regelsysteme an Bord, lässt die „Sport plus“-Taste den Panamera zum Sportwagen werden, dessen Handling und Fahrverhalten in dieser Klasse nicht noch einmal zu finden sind. Selbst ein Maserati Quattroporte wirkt zahm dagegen.

Neues Panamera-Einstiegsmodell - jetzt auch als Sechszylinder

Der Panamera Turbo hat Allradanrieb, das Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben Stufen und Keramik-Bremsen. Sein Achtzylinder mit 4,8 Liter Hubraum leistet nette 500 PS. Die Folgen sind eine Beschleunigung in 4.2 Sekunden von null auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit knapp oberhalb 300 km/h. Der Normverbrauch liegt bei 12,2 Liter auf 100 km, in der Praxis lag er bei uns um nur etwa einen Liter darüber. Der Panamera S hat einen Basispreis von 94 575 Euro, der 4S von 102 251 Euro und der Turbo von 135 154 Euro. Aber mit Extras, wie zum Beispiel mit tollen Soundsystem von Burmester, ist man schnell bedeutend mehr Geld los.

Power-Raumschiff - der BMW X6 M

Der BMW X6 M ist mit seinem Bruder-Modell BMW X5 M das erste allradgetriebene Modell im typischen M-Stil. Dafür hat man sich beim Motor etwas einfallen lassen. Angetrieben wird er von einem neu entwickelten V8-Hochleistungsmotor, der aus einem Hubraum von 4,4 Liter 555 PS erzeugt. Der Motor ist weltweit der erste mit zylinderbankübergreifendem Abgaskrümmer und Twin Scroll Twin Turbo-Technologie. Klingt kompliziert, is es auch. Resultat für den Sound: er hört sich nicht mehr typisch nach Atzylinder an, sondern eher wie ein turbinenartiger Vierzylinder. Gewöhnungsbedürfiig, aber dafür sauschnell.

Power-Raumschiff - der BMW X6 M

Der Allradantrieb ist auf die besondere Leistungscharakteristik abgestimmt. Beschleunigung in 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Das Design soll das außergewöhnliche Potenzial klar zum Ausdruck bringen. Frontgestaltung mit großen Lufteinlässen, Motorhaube, Frontschürze und die vom X6 Scheinwerfer-Grafik. Dann noch Kiemenelemente in den vorderen Seitenwänden und spezielle 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Auch am Heck sind die M-typischen Signale für Sportlichkeit zu sehen. Die beiden Doppelendrohre der Abgasanlage sind von der Heckschürze eingefasst.

Power-Raumschiff - der BMW X6 M

Der X6 M erreicht im EU-Testzyklus einen Durchschnittsverbrauch von 13,9 Litern je 100 Kilometer. Fazit: eine Fahrmaschine für sportliche Lenker, denen der "normale" X6 noch zu brav ist. Der Spaß hat seinen Preis: 108.500.- Euro muss man dafür ausgeben - ohne Sonderausstattung, versteht sich.

Power-Raumschiff - der BMW X6 M

 

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